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Eltern werden: was sich wirklich verändert

Mit dem ersten Kind verändert sich nicht alles. Aber man wird Teil eines Clubs, von dem man vorher nicht einmal wusste, dass es ihn gibt: Eltern.

Nach 15 Monaten im neuen Job "Mutter": eine Zwischenbilanz. Ein Blogbeitrag von mal ehrlich


Man sagte mir, mein Leben würde sich auf den Kopf stellen. Nichts wäre mehr beim Alten, wenn das erste Kind kommt.

Das ist nicht falsch – es wird anders. Nur nicht so, wie prophezeit. Die Freunde bleiben dieselben, die Interessen auch, der Ehrgeiz verschwindet nicht mit der Entbindung. Doch dann bin ich Mitglied eines Clubs geworden, von dem ich vorher gar nicht wusste, dass es einer ist: Eltern.

Ganz plötzlich ist man Clubmitglied. Und ja, man lernt die Welt neu kennen.

Vom «Muffintop» bis zur «Social Mom»

Folgende Erkenntnisse habe ich in den letzten 18 Wochen zusammengetragen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Im Elternclub zu sein macht stolz, macht Angst, macht erwachsen. Ja, das Leben hat sich doch grundlegend verändert, seit unser Sohn da ist: Es hat einfach plötzlich viel mehr Sinn.

Dieser Text wurde im Oktober 2012 erstmals in der Berner Zeitung veröffentlicht.

Autorin

Andrea Jansen hat 2016 Any Working Mom gegründet und lange als CEO geführt. Bei mal ehrlich ist sie für Strategie und Business Development verantwortlich. Sie reist gerne durch das Leben und um die Welt, versucht, weniger zu micromanagen und mehr zu schlafen. Sie ist Unternehmerin, Stiftungsrätin, Journalistin und Mutter von drei Kindern. Seit mindestens drei Jahren will sie ihre Website updaten und kommt nicht dazu – bis dahin findet man sie auf Insta als jansenontour.

Informationen zum Beitrag

Dieser Beitrag erschien erstmals am 4. August 2013 bei Any Working Mom, auf www.anyworkingmom.com. Seit März 2024 heissen wir mal ehrlich und sind auf www.mal-ehrlich.ch zu finden.


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4 Antworten

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  1. Avatar von Maria
    Maria

    Liebe Andrea, dein Blog ist sehr mitreissend gut geschrieben und wahrscheindlich alles wahr, wenn es im Leben läuft wie geplant. Es gibt aber auch viele Eltern die nicht einfach nur Eltern werden, sondern Eltern von ganz besonderen Kindern, kranken Kindern. Kinder die man nicht in eine Krippe abgeben kann, Kinder die so viel Zeit im Spital verbringen, dass man die geplante Teilzeitstelle nicht wahrnehmen kann, geschweige denn eine Kaderstelle. Kinder von denen man nicht weiss, wie lange man die Zeit mit ihnen teilen darf. Diese Apsekte relativieren viele deiner Einträge. Zu gerne würde ich gerne alles haben perfekt, perfekt sein…doch wenn die Gesundheit nicht mitspielt, wird alles andere in den Schatten gestellt. Vergiss also beim alles haben wollen niemals, was du bereits hast…eine gesunde Familie

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Maria, vielen Dank für Deinen Kommentar. Du hast natürlich absolut recht – und glaube mir, auch beim Alles-haben-wollen weiss ich sehr genau, was ich habe. Und bin jeden einzelnen Tag dankbar dafür. Genau so wie ich weiss, dass sich das auch ändern kann. Vom einen Tag auf den Anderen.
      Trotzdem, und das habe ich an anderer Stelle schon gesagt (https://mal-ehrlich.ch/unerfuellter-kinderwunsch/) – ich schreibe nur, was ich weiss, und möchte mir nicht anmassen, die Gefühle Anderer zu antizipieren.
      Ich bin absolut offen für ehrliche, offene Beiträge von Eltern, die genau so etwas erleben. Falls Du Interesse hättest an einem Gastpost oder an einem Interview, lass es mich gerne wissen.

  2. Avatar von Nadia Mattner
    Nadia Mattner

    Liebe Andrea,
    ich finds der absolute wahnsinn wie suuupi:-) du schreibst, so ehrlich, witzig und charmant!
    meine tochter ist zwar erst jährig geworden und “meistens” ein schätzeli aber ich hab trotzdem oft das gefühl zu nichts zu kommen! da tut es gut zu wissen, dass es andern auch so geht (auch wenn es niemand gerne zugibt) und man mit kind einfach nie alles perfekt hinkriegen kann! ich danke dir von herzen für deine tollen beiträge, es macht echt spass sie zu lesen!

    liebe grüsse nadia

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Nadia – ganz herzlichen Dank! Mir macht es wiederum Spass, solche nette Kommentare zu lesen! Das gibt mir Motivation, weiter zu machen und Legitimation, ab und zu vor Euch die Hosen runter zu lassen. Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bleibst! Und Grüsse an Dein Schätzeli (es wird dann auch irgendwann mal 2…muahahahaha 😉