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Fliegen mit Baby und Kleinkind: Alles, was du wissen musst

Wer mit einem Kleinkind oder Baby zum ersten Mal fliegt, hat viele Fragen. Soll ich einen Autositz mitnehmen? Wird das Kind schlafen? Darf Babybrei mit ins Flugzeug? Wir haben die Antworten – und viele hilfreiche Tipps.

Kleinkind am Flughafen mit Köfferchen. Was muss man alles beachten beim Fliegen mit Baby und Kleinkind?

Das Wichtigste vorneweg: Fliegen mit einem Baby oder Kleinkind (oder zwei, oder drei) ist halb so schlimm. Meistens. Ausser man vergisst, auf einen 11-Stunden-Flug Windeln mitzunehmen (true story!).

Mit etwas Vorwissen in den Flieger zu steigen, hilft jedoch. I learned the hard way. Drum folgen hier die in meinen Augen hilfreichsten Tipps und Tricks von der Buchung bis zum Abflug.

Die 10 wichtigsten und häufigsten Fragen rund ums Fliegen mit kleinen Kindern – und meine Antworten

#1 Ab wann kann ein Baby fliegen?
#2 Braucht mein Kind einen eigenen Sitzplatz?
#3 Wie beschäftige ich mein Kind im Flugzeug?
#4 Nebeneinander oder hintereinander sitzen?
#5 Lohnt sich ein Vorabend-Check-in?
#6 Kann der Buggy mit ans Gate?
#7 Kann Babynahrung durch den Security Check?
#8 Zuerst oder zuletzt boarden?
#9 Soll ich den Autositz mit ins Flugzeug nehmen?
#10 Wird mein Kind im Flugzeug schlafen?

+#Bonus 1: Inspirationen für Reisen mit Kindern – von unserer Partnerin Globetrotter.
+ #Bonus 2: Wie kann ich meinen Flug CO2-kompensieren?

#1 Ab wann kann ein Baby fliegen?

Ein gesundes Baby kann theoretisch bereits kurz nach der Geburt fliegen – allerdings tut das wahrscheinlich nur, wer wirklich muss. Am unkompliziertesten ist meiner Meinung nach das Fliegen mit Kindern zwischen 3 und 9 Monaten, wenn noch viel geschlafen wird und die Babybetten in den meisten Flugzeugen noch benutzt werden könnten (ein guter Überblick über die Grössen- und Gewichtsbegrenzungen der verschiedenen Airlines hier) – generell empfehlen wir aber den Autositz (siehe #9).

Ab 12 Monaten sind die Eltern gefragt: Der Langstreckenflug war ein gefühlter Marathon im Flugzeuggang unter den entnervten Blicken von mitfliegenden DINKS (Double Income, no Kids) – das Kind möchte klettern, kicken, alles anfassen und findet die Menschen und Lichter zwar interessant, aber kann sie nicht einordnen.

Entspannter wird es definitiv dann, wenn sich der Nachwuchs fürs Onboard Entertainment System oder das iPad begeistern kann. Oder anders gesagt: Der Flug mit den zwei grösseren Kids: a walk in the park. Natürlich gibt es auch analoge Beschäftigungsmöglichkeiten – siehe #3.

#2 Braucht mein Kind einen eigenen Sitzplatz?

Der eigene Sitzplatz ist für Kinder ab 2 Jahren obligatorisch – vorher liegt es im Ermessen der Eltern.

ABER: Grundsätzlich ist der eigene Sitzplatz die beste Lösung, am besten kombiniert mit einem Kindersitz oder einem anderen Rückhaltesystem wie zum Beispiel dem Cares Gurt (siehe #9). Das aus Sicherheitsgründen.

Der überall eingesetzte Loop-Belt ist erwiesenermassen gefährlich (in den USA ist er gar verboten, und vor 2008 war er das in der EU auch!) und kann bei einer Vollbremsung sogar tödlich einwirken, wenn die erwachsene Person über dem Baby zusammenklappt. Er dient primär dazu, dass ein Baby bei Turbulenzen nicht durch die Kabine geschleudert wird – was durchaus schon passiert ist.

«Wenn das Flugzeug abstürzt, sind wir sowieso alle tot.» – Wer dieser Meinung ist, sollte bitte dringend diesen Text hier lesen. Die Gefahr beim Fliegen sind nicht die raren Abstürze, sondern die weniger seltenen Startabbrüche und Turbulenzen. Hier sollten Kinder richtig gesichert sein.

Die Plätze kosten für Kinder etwas weniger (minus ca. 10 % des Normalflugpreises). Achtung: Auch auf dem Schoss fliegen Babys nicht gratis – das Ticket kostet ca. 10 % des normalen Flugpreises.

Wichtig: Sitze für Kinder unter 2 Jahren muss man immer telefonisch buchen, da die Online-Systeme erst Geburtsdaten ab zwei Jahren anzeigen. Alternativ ein anderes Geburtsdatum eingeben und dann umgehend die Airline kontaktieren.

#3 Wie beschäftige ich mein Kind im Flugzeug?

Das Kind wird schlafen, irgendwann (siehe auch #10). So lange es das nicht tut, sind wir Eltern für die Bespassung zuständig. Und da wir ja eigentlich lieber ein Cüpli trinken würden (was ich zwecks Nervenberuhigung sowieso empfehle), haben wir der Beschäftigung von Kindern zwischen sieben Monaten und sechs Jahren einen eigenen Magazinbeitrag gewidmet.

Für Kinder im screen-tauglichen Alter haben wir hier auch diese Liste mit Kinder-Apps.

#4 Nebeneinander oder hintereinander sitzen?

Nebeneinander bringt den Vorteil, dass man in «seiner» Reihe ein Riesenpuff veranstalten kann und no one cares. Man kann sich Feuchttücher reichen, das Kind auf dem Sitz wickeln (die Wickeltische im Flugzeug-WC haben ungefähr die Grösse eines Backblechs), sich gegenseitig mit Nüssli bewerfen – toll.

Der Nachteil: der arme, arme Fluggast, der eh schon den Zonk gezogen hat, weil er im Aktionsradius eines Kleinkindes sitzt, kriegt jetzt noch unfreiwillig eine 10-Stunden-Thaimassage von kleinen Kinderfüsschen.

Hintereinander kann (bei zwei Kindern) den Vorteil haben, dass man das kickende Kind hinter das Grössere setzen kann. Das wiederum findet das im Idealfall uuu lustig. Oder man versucht diesen Trick: Ein Foto von Familienmitgliedern auf den Vordersitz in die «Kickgegend» kleben – das Kind kicke dann nicht mehr aufs Foto (Tipp einer amerikanischen Reisebloggerin – leider noch ohne eigene Erfahrungswerte).

Bei drei oder mehr Kindern macht es sowieso Sinn, zwei Reihen hintereinander zu buchen. Wenn man Fenster und Gang reserviert, bleibt der mittlere Platz möglicherweise frei. Und wenn nicht, ist schnell mit dem anderen Passagier getauscht.

#5 Lohnt sich ein Vorabend-Check-in?

Ja! Schont die Nerven und man muss am Abflugtag nicht Kinder UND Gepäck tragen.

Bei Swiss- und Edelweiss-Flügen ist teilweise auch ein Check-in am lokalen Bahnhof möglich via SBB-Gepäckservice. Mehr Infos hier.

#6 Kann der Buggy mit ans Gate?

Ja. Insofern er den Kriterien entspricht, die man am besten mit der Fluggesellschaft gegencheckt. Den einteiligen Buggy muss man in der Einstiegsröhre direkt vor dem Flugzeugeingang falten und deponieren. In der Regel kann man ihn nach dem Flug auch dort wieder in Empfang nehmen. An einigen Flughäfen, wie z.B. in Dubai, erhält man den Buggy erst auf dem Gepäckband. Es werden aber Rental Buggies zur Verfügung gestellt.

Achtung: Auch der Buggy (und gegebenenfalls der Autositz) braucht einen „Gepäck-Tag“, das heisst, er muss beim Check-in oder Baggage Drop präsentiert werden. Das ist wichtig, falls man fürs Gepäck ein Vorabend-Check-in in Betracht zieht: Buggy mitbringen.

Wir schwören in Sachen Reisebuggy entweder auf den MacLaren Techno XT, da er sich komplett flach legen lässt, oder auf den Joie Pact Lite, den man einhändig zusammenklappen und sogar mit ins Flugzeug nehmen kann (und der so nicht beschädigt wird, denn das Bodenpersonal geht mit Buggies leider nicht zimperlich um).

#7 Kann Babynahrung durch den Security Check?

Flüssigkeiten (Milch, Wasser) und Babynahrung (Brei, Pulvermilch) dürfen mit – allerdings wird jede einzelne Flüssigkeit getestet, und das dauert – ausser die Flughäfen haben bereits die neuen «Advanced Technology (AT) X-ray» oder «Computed Tomography (CT) Scanner». Mit AT- oder CT-Scannern müssen Flüssigkeiten, Gels und Aerosole nicht mehr aus dem Handgepäck genommen und separat gescannt werden.

Sonst, also in der Regel: Wenn irgendwie möglich, Flaschen vor der Security ausleeren und danach wieder füllen. In den Family Centers (zum Beispiel am Flughafen Zürich) kann man Wasser auch noch in der Mikrowelle erhitzen und dann in einer Thermosflasche mitnehmen. Geht schneller.

Wiederverwendbare Wasserflaschen eignen sich sowieso perfekt für die Reise. An vielen Flughäfen gibt es mittlerweile auch Wasserstationen.

Milch hat’s in der Regel in der Kabine und das Personal wärmt einem die auch auf – einfach darauf achten, dass man gleich nach dem Einsteigen fragt, oder dann erst wieder nach dem Service. Dazwischen hat das Personal leider andere Prioritäten. Dasselbe gilt für heisses Wasser. Alternativ kann man sich nach dem Security Check bei einem Kiosk ein Tetrapak Milch kaufen oder Pulvermilch mitnehmen.

Pro-Tipp (aus Erfahrung begleitet mit Fluchen wie ein Rohrspatz) Nummer 1: Ein müdes Baby auf keinen Fall vor dem Security Check in den Buggy betten. Der muss nämlich gefaltet aufs Band (der Buggy, nicht das Baby). Lieber die Tragehilfe oder das Tragetuch montieren (auch das muss aber je nachdem geöffnet und ausgezogen werden).

Schmusetiere müssen ebenfalls für den Security Scan aufs Band. Am besten, man bereitet die Kinder vorher darauf vor, sonst kann es Tränen geben. Dazu auch gleich Pro – Tipp Nummer 2: Noch mehr Tränen gibt es, wenn das Schmusetier verloren geht (believe me, I KNOW) – deshalb unbedingt mit einem Airtag oder sonst einem Tracker ausstatten und Nerven schonen!

Am Flughafen Zürich hat es am Gate A einen tollen Familienbereich (Family Services), wo man die Wartezeit mit vielen Spielsachen gut überbrücken kann. Mit Wickelstationen und Mikrowelle, um Babybrei zu wärmen. Daneben gibt es mehrere Kinderspielplätze an den Gates.

Ebenfalls nicht vergessen: Eine Woche vor Abflug checken, ob die Child Meals für Kleinkinder auch wirklich reserviert sind. Kommt sonst nicht so gut an, wenn eine Reihe weiter hinten Pommes und Chicken Nuggets serviert werden…

#8 Zuerst oder zuletzt boarden mit Kindern?

Die meisten Airlines machen ein Preboarding für Familien mit Kindern unter zwei Jahren. Nett, aber oft unnötig: Jede zusätzliche Minute, die ein Kind still sitzen muss, ist eine zu viel. Besser man macht noch einmal Bärefangis in der Wartezone. So kann man sich auch gleich den Mitreisenden im besten Licht präsentieren.

Im Ernst: Einsteigen so spät wie möglich. (Ausnahme: Hat man einen Autositz dabei, sollte ein Elternteil am besten schon mal vorgehen und den installieren. Das kann je nach Geschick etwas dauern.)

Auch mit dem Anschnallen warten, bis die Flugbegleiter die Augenbraue hochziehen. Für den Familienfrieden.

#9 Soll ich den Autositz mit ins Flugzeug nehmen?

Ja, ja und nochmals ja – Babys und kleine Kinder können auf den Flugzeugsitzen weder bequem sitzen, noch sind sie dort sicher (siehe auch #2!). Bei Babys unter eins ist es ein Leichtes, die Babyschale mit in die Kabine zu nehmen (sie brauchen dann aber einen eigenen Sitz und es MUSS der Sitz am Fenster gebucht werden).

Kinder zwischen ca. 13 Monaten und 2.5 Jahren sind zu gross dafür, doch fühlen sich auf dem Flugzeugsitz trotzdem nicht wohl (und an Schlaf von Kind und Eltern ist nicht zu denken).

Hier nimmt man am besten einen Autositz Kat. 1 mit ins Flugzeug. Achtung: Es gibt zertifizierte Sitze und Babyschalen für den Gebrauch im Flugzeug und NUR diese sind erlaubt (hier eine aktualisierte Liste von Kidsaway.de und TÜV, gilt auch für Swiss und Lufthansa). Zertifizierte Sitze haben folgenden Aufkleber:

Reisen mit Baby und Kleinkind: Nur zertifizierte Auto-Kindersitze dürfen mit ins Flugzeug genommen werden, erkennbar an diesem Aufkleber.

Hiesige Flight Attendants machen oft grosse Augen – was die Amis schon lange kennen, ist bei uns noch die Ausnahme. Darüberstehen, wissend lächeln und sich nicht einschüchtern lassen. Besonders bei der Edelweiss hat aber ein Umdenken stattgefunden und die Crew ist meistens sehr hilfsbereit.

Die Zertifizierung wird in der Regel beim Check-in überprüft, manchmal auch erst im Flugzeug selber – oder oft auch an beiden Orten. Es darauf ankommen zu lassen, empfehle ich explizit nicht. Wir benutzen das Modell Römer von Eclipse. Den Autositz kann man zum Beispiel mit einer Sackkarre (gibt’s im Baumarkt) zum Flugzeug transportieren. Die Sackkarre lässt sich dann zusammen schieben und verstauen.

Kind sitzt im Autokindersitz, der auf einer Sackkarre festgeschnallt ist, und wird so durch den Flughafen transportiert.
Sackkarre, Wägeli – gibt’s fast in jedem Baumarkt.

Auch der CARES-Gurt (gibt’s bei uns im Concept Store) ist eine sichere und leichte Option, ca. ab 1.5 Jahren oder je nach Grösse des Kindes. Die Installation ist extrem einfach, und der Gurt ist sehr platzsparend. Der CARES-Gurt ist von der Swiss offiziell bewilligt (die Lufthansa billigt ihn meistens), ebenfalls der LUFTIKID, ein aufblasbarer Sitz.

#daschamebruche aus unserem Concept Store

Add to Wishlist
AMSAFE
Kids Fly Safe | CARES Gurt

Mehr zur Frage der Sicherheit für Kinder auf Flügen, beantwortet von Experten, hier.

Weiter gibt es einige Systeme, die mehr Komfort auf dem Flug versprechen und die zum Beispiel auch mit dem Cares-Gurt kombiniert werden können (machen wir so). Die JET KID Bed Box wurde von einer Reisekollegin für Kinder bis ca. 2.5 Jahre empfohlen, Fly Legs Up, eine Hängematte mit aufblasbaren Kissen, ist die Option, die für uns besser funktioniert, da man sie platzsparend mitnehmen kann.

Fly Legs Up macht aus einem Sitzli ein Bettli – hier ein Erfahrungsbericht. Bild: FlyLegsUp.ch

#daschamebruche aus unserem Concept Store

Add to Wishlist
Fly legsup
Flug-Hängematte

Selbstverständlich müssen Babys und Kinder nicht während des ganzen Fluges angeschnallt bleiben, sicher aber bei Start und Landung, und natürlich während Turbulenzen. Hier kann man sich auf den gesunden Menschenverstand verlassen.

#10 Wird mein Kind im Flugzeug schlafen?

Klar. Irgendwann sicher. Die Frage ist nur: Wann? Und wie lange? Wir haben auf unseren Flügen alles erlebt – vom Dauergeschrei bis zum 8-Stunden-Pfuus auf einem Nachtflug von L.A. nach Zürich. Wir sind auch schon mit drei Kindern geflogen und haben den Hattrick geschafft – drei Kinder schliefen gleichzeitig.

Man muss es also so nehmen, wie’s kommt – und man kann ein paar Dinge optimieren:

Tipp #1: Die Nickerchen so planen, dass das Kind die ersten paar Stunden Flug wach verbringt. Die ersten zwei bis drei Stunden Flug sind busy und laut, es gibt Essen und die anderen Passagiere wollen auch nicht schlafen. Ob da noch ein Kind schreit oder rumturnt, kümmert niemanden, ausser vielleicht den augenrollenden Twen in Reihe vier (und DER kümmert UNS nicht).

Tipp #2: Ein Tuch, einen Sarong (oder wahlweise die Flugzeugdecke) und Wäscheklämmerli mitnehmen und so das Licht über dem Kindersitz dämmen (teilweise finden das die Flight Attendants nicht so bäumig – aber die sind ja auch froh, wenn Ruhe ist). So schläft Baby auch weiter, wenn nach einer kurzen Nacht plötzlich wieder das Licht angeht.

Fliegen mit Babies und Kleinkindern
Hier ist noch Nacht.

#Bonus 1: Inspirationen für Reisen mit Kindern – von unserer Partnerin Globetrotter.

Familienreisen sind die perfekte Möglichkeit, um Reisen mit Kindern mit Abenteuer zu verbinden. Mal abgesehen vom Mini-Abenteuer Flug mit (Klein-)kindern gibt es in jeder Jahreszeit unzählige Destinationen für jeden Geschmack. Wenn du nicht so gerne planst und deine Mental Load-Liste eh schon am überboarden ist (kennen wir!), kannst du das Recherchieren, Planen und Organisieren den Berater:innen von Globetrotter überlassen. Sie stehen dir mit ihrer persönlichen Erfahrung und ihrem Fachwissen gerne zur Seite. Mit einem kurzen Test (1 Minute) findest du heraus, welcher Reisetyp du bist und kannst dich mit der Reiseberaterin oder Reiseberater in Verbindung setzen, die oder der dir am ehesten entspricht.

#Bonus 2: Wie kann ich meinen Flug CO2-kompensieren?

Mittlerweile wissen wir alle, dass wir mit jedem Flug die Zukunft unserer Kinder nicht unbedingt besser machen. Wer trotzdem nicht auf das Fliegen verzichten möchte oder kann, hat die Möglichkeit, den eigens verursachten Schaden zumindest etwas zu lindern (oder immerhin die Flugscham).

Bei myclimate.org können Flugemissionen berechnet und kompensiert werden, ebenso bei atmosfair.de. Mit dem Geld werden Projekte unterstützt, die CO2 reduzieren.

Wer Pionierarbeit leisten will, kann auch das Zürcher Unternehmen Climeworks unterstützen: Hier wird das CO2 mithilfe einer Maschine tatsächlich direkt aus der Luft gefiltert. Neu bietet die Firma auch die Möglichkeit, so den eigenen Footprint zu reduzieren: Act Now!

Zu guter Letzt: Hier noch die Carry-On Packliste für das Fluggepäck herunterladen oder am besten gleich die ganze Packlisten-Sammlung. 

Guten Flug!

Autorin

Andrea Jansen hat 2016 Any Working Mom gegründet und lange als CEO geführt. Bei mal ehrlich ist sie für Strategie und Business Development verantwortlich. Sie reist gerne durch das Leben und um die Welt, versucht, weniger zu micromanagen und mehr zu schlafen. Sie ist Unternehmerin, Stiftungsrätin, Journalistin und Mutter von drei Kindern. Seit mindestens drei Jahren will sie ihre Website updaten und kommt nicht dazu – bis dahin findet man sie auf Insta als jansenontour.

Informationen zum Beitrag

Dieser Beitrag erschien erstmals am 14. Mai 2016 bei Any Working Mom, auf www.anyworkingmom.com. Seit März 2024 heissen wir mal ehrlich und sind auf www.mal-ehrlich.ch zu finden.

Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Globetrotter. Der Artikel wurde unabhängig davon am 30. April 2024 überarbeitet und aktualisiert.


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82 Antworten

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  1. Avatar von Michèle
    Michèle

    Hoi zämä, ich habe mir gerade fly legs up auf deren Webseite angesehen und mir ist von den Bildern und der Beschreibung nicht ganz klar, was der Unterschied zwischen dem Deluxe-Produkt für 119 und dem 59 fränkigen Produkt ist. Könnt ihr da vielleicht helfen? Danke!

    1. Avatar von Patricia Schori
      Patricia Schori

      Liebe Michèle, die Premium-Variante ist nicht am Vordersitz befestigt, sondern frei stehend. Das bedeutet, dass dieses Produkt auch in Premium Economy oder auf Plätzen mit viel Beinfreiheit verwendet werden kann. Das Standardprodukt FLYLEGSUP muss am Vordersitz befestigt werden.

  2. Avatar von Martina
    Martina

    Hi Andrea
    Kurze Frage, die Sackkarre für den Transport des Römer Kindersitz, habt ihr die dann einfach oben beim Handgepäck verstaut?

    Lg Martina

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Martina, ja genau. Die kann man falten und oben reinlegen. Alternativ kannst Du sie sicher auch beim Flugzeugeingang deponieren, allerdings braucht sie dann einen “Tag”. Es gibt von einigen wenigen Herstellern auch eine Art “Rucksack”, wo man den Sitz tragen kann.

  3. Avatar von Julie
    Julie

    Heyhey, wir fliegen nach Florida mit 2 Kids (5 und gerade 3 geworden). Macht der Kindersitz für den 3-Jàhrigen wirklich Sinn im Flugzeug? Danke nochmals für diesen Hinweis. Ihr seid super!!

  4. Avatar von Sebastian von Beerenbox
    Sebastian von Beerenbox

    Wirklich ein schöner Beitrag!
    Wir planen mit unserem Sohn in der Elternzeit nach Neuseeland zu fliegen (falls dies wieder möglich ist) und haben schon ganz schön Bammel vor dem Langstreckenflug.
    Deine Tipps kamen da gerade recht! Vor allem die Fly Legs-Sachen sehen sehr interessant aus 🙂

  5. Avatar von Irene
    Irene

    Achtung, solche Gadgets wie Jetkids etc. sind bei den meisten Airlines nicht erlaubt. Sie wurden nicht fürs Flugzeug zertifiziert, verändern gegebenenfalls die Sitzstatik (was wiederum in einem Notfall nicht getestet wurde) etc. Lieber sich vorher bei der Airline informieren, um Enttäuschungen zu vermeiden.

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Irene, danke. Das ist je nach Airline sehr individuell und manchmal kommt es sogar auf die Crew an. Wir haben darauf hingewiesen.

  6. Avatar von Melanie
    Melanie

    Wir reisen dieses Jahr mit unseren Kindern (2 Jahre / 9 Mte.) nach Griechenland und nächstes Jahr ist Costa Rica geplant (Kinder dann fast 4 und 2 Jahre alt) Wir werden an beiden Destinationen ein Mietauto haben. Nun möchten wir natürlich einen Sitz kaufen, denn wir für alle Flüge und für die Mietautos benützen können. Flug Griechenland wäre mit Aagean und Costa Rica mit Edelweiss geplant. Bei beiden steht auf der Internetseite die Sitze müssen dem FAA Standard entsprechen. Das heisst ich müsste einen Amerikanischen Sitz kaufen oder? Leider habe ich nichts zu den Autositzrichtlinien in Costa Rica gefunden und in Europa sind doch eigentlich die FAA-zertifizierten Sitze nicht zugelassen oder? Blick gerade nicht mehr durch…… Hast du hier Erfahrungen? Seit ihr mit dem Römer auch in die USA?

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Melanie, genau, du müsstest einen Ami-Sitz kaufen und nein, die sind in Europa offiziell nicht zugelassen. “Nicht zugelassen” heisst aber konkret, dass im Falle eines Unfalls die Versicherung unter Umständen nicht bezahlt. Das ist ein Risiko, dass ihr selber einschätzen müsst, und es ist ein rein finanzielles. Du findest im Netz dann auch sehr viele Widersprüchliche Aussagen dazu – von “für Touristen ist ein europäischer Sitz erlaubt” bis hin zu “auf keinen Fall darf man einen europäischen Sitz in den USA benutzen”. In der Realität: Es hat noch nie jemand danach gefragt.

      Das viel Wichtigere, nämlich die Sicherheit der Kids, deckt sowohl ein Autositz aus den USA wie auch einer aus Europa (hier sind die Auflagen strenger). Um deine Frage zu beantworten: Ja, wir brauchen unseren Römer überall, denn Hauptsache, die Kids sind sicher.

      Wegen Costa Rica: Es ist durchaus möglich, dass es dort gar keine Richtlinien gibt. Vielleicht hast Du deshalb keine gefunden.

      Für das 4jährige Kind würde ich für den Flug den Cares-Gurt empfehlen. Neu haben wir in unserem Store auch den Whizrider mit FAA-Zulassung, übrigens. Allerdings eher für kürzere Fahrten, wenn die Kids einschlafen, ist er nicht so gäbig.

  7. Avatar von Cloe
    Cloe

    Liebe Andrea

    Danke für den tollen Beitrag!
    Wir fliegen bald mit unserem Kind (es wird dann 21 Monat alt sein) nach Thailand mit Edelweiss. Den Cares Kurt ist von dieser Fluggesellschaft ja bewilligt, Flylegsup aber nicht offiziell. Seid ihr schon mal mit Edelweiss geflogen und falls ja: Konntet ihr dieses System benutzen?
    Dann noch eine weitere Frage: Was meinst du, könnten wir den Cares-Gurt auch für den Transfer im Auto benutzen (2x ca. eine Stunde)? Ansonsten brauchen wir das Auto nämlich nicht und Sitzli wird generell eh gehasst wie die Pest… Alternativ habe ich vom Reise-Autositzli Urban Kanga gelesen. Hast du Erfahrungen damit gemacht?

    Ich bin gespannt auf deine Rückmeldung!

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Cloe, wir haben leider keine Erfahrungswerte mit Legs Up bei Edelweiss. Den Cares könnt ihr im Auto nicht benutzen, dafür ist er nicht gemacht (im Flugzeug herrschen andere Fliehkräfte als im Auto). Urban Kanga sagt mir nichts, wir empfehlen WhizRider. Lg!

  8. Avatar von Fabienne
    Fabienne

    Liebe Andrea
    Danke für deine tollen Tipps. Wir fliegen ende März mit unserer Tochter (20Monate) von Genf – Paris- Miami ink. den Großeltern 🙂 Die Airline ist AirFrance,. Wir haben keinen Sitz für die Kleine gebucht und sind nun am überlegen, weil der Flieger wohl bis zum Abflug ausgebucht sein wird, doch noch einen eigenen Sitz für sie zu buchen. Ich wollte darum fragen ob der Römer Eclipse in Amerika fürs Auto zugelassen ist?

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Fabienne, vielen Dank für Dein Feedback. Europäische Sitze sind in den USA generell nicht zugelassen und umgekehrt auch nicht, da andere Sicherheitsstandards gelten (die Europäischen sind übrigens strenger und die Sitze generell sicherer). ABER was heisst das konkret: Es heisst, das die Versicherung unter Umständen nicht greift, wenn ihr einen Unfall habt und das Kind verletzt wird. Ansonsten kontrolliert niemand, was für einen Sitz ihr installiert habt, Hauptsache, das Kind sitzt sicher.

      Wir benutzen unseren Römer überall im Ausland – mit dem damit verbundenen Risiko der Versicherung, dafür aber im Wissen, dass wir einen qualitativ guten Sitz dabei haben und im Falle eines Unfalls das Kind gut gesichert ist. Das ganze ist also eine Grauzone, und ihr müsst für Euch selber entscheiden, wie und ob ihr Euch darin bewegen möchtet.

  9. Avatar von Isabelle
    Isabelle

    Hallo zusammen! Danke für all eure spannenden Infos! Wir reisen im Herbst mit unserem dann 19 monatigen Sohn nach Chile. Bei Air France ist der Autositz seit neustem Pflicht für alle unter 2-jährigen. Wir haben uns aber gefragt: Hält es ein 1,5 jähriges 15 Stunden (natürlich mit allen Pausen zwischendrin) so lange in einem Autositz aus oder kann man bspw. den Römer zwischendurch auch mal in der Ablage oben verstauen? Wie war das bei euren Kiddies? Wisst ihr, ob der Sitz oben in der Ablage überhaupt reinpassen würde? Air France hatte darauf keine Antwort, sie meinten, es käme dann wohl auf den goodwill der Crew und die Platzverhältnisse an. Viele Grüsse, Isa

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Hi Isabelle! Viel Spass mit den 15 Stunden 😉 Nein, im Ernst, zu Deinen Fragen: 1. Nein, kein Kind und auch kein Erwachsener hält es wohl 15h sitzend aus. Dein Kind muss sitzen bei Start / Landung / Turbulenzen. Ansonsten wird es hoffentlich auch mal schlafen (idealerweise so 8-9 Stunden). Die restliche Zeit wird es sehr wahrscheinlich auf Dir oder Deinem Mann herumturnen, ihr werdet mit ihm herumlaufen müssen, es bespassen. Der Römer bleibt derweil wo er ist – nämlich auf dem Sitz. Für die Gepäckablage ist er viel zu gross (übrigens auch für die meisten Security-Förderbänder, wo er auch durch muss, aber das werden Euch die Polizisten erst nicht glauben und es selber ausprobieren wollen – ihr könnt dann wissend lächeln) und zudem wollt ihr bei spontan auftretenden Turbulenzen nicht erstmal den Sitz neu installieren wollen – sonst wäre sein Nutzen ja ziemlich für nix. Guten Flug!!

  10. Avatar von Annette
    Annette

    Liebe Andrea,
    Nach ewig langen Recherchen haben wir uns entschieden für den geplanten Langstreckenflug (edelweiss) auch den Römer eclipse zu kaufen. Nun hab ich aber gelesen, dass man noch ein Flugzeugzubehör (Gurtverkürzung und TUV Kleber) dazu braucht, welches nicht so schnell erhältlich ist dazu braucht. Unsere Reise geht bereits in einer Woche los… Hab ihr dieses Kit auch oder nicht? Resp. ist der “for use in Aircraft” Kleber schon auf dem Sitzli wenn man ihn kauft?! Merci & liebe Grüsse Annette

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Annette, der Kleber ist normalerweise auf dem Sitz angebracht (wenn man ihn einfach so kaufen könnte, würde ja einfach jeder den Kleber posten ;). Dieses Gurt-Dings hatten wir mal, allerdings nie gebraucht. Ich kenne auch niemanden, der es jemals gebraucht hat. Wir sind schon diverse Male mit Edelweiss geflogen. Falls ihr also nicht gerade ein ganz spezielles Flugi habt, sollte alles klappen. Stellt Euch aber trotzdem auf Diskussionen mit der Crew ein – oft sind sie sehr schlecht informiert. Guten Flug!
      (Und PS: Nur falls Du’s nicht kennst: Auf http://www.myclimate.ch kann man den eigenen CO2 – Verbrauch “kompensieren”. Wir machen das so – auch wenn es natürlich nur ein Kompromiss ist.)

  11. Avatar von andrea/m
    andrea/m

    liebe andrea, liebe reisefüdlis,
    wir reisen demnächst nach singapur, juhee. wir dachten, es sei schlau, einen nachtflug zu buchen (ich meine, 12 stunden, puuuh…) und damit es der kleine (3) schön bequem hat auch ein fly legs up ersteigert. aber wenn ich mich nun über die sicherheit im flugi informiere, dann scheint mir klar, dass wir entweder einen autositz oder zumindest einen cares-gurt einpacken sollten. ok. aber darin/damit schläft er ja nicht (länger als 1-2h)? d.h., für die zeit, in der er schlafen soll, verzichtet man auf die sicherheit?? wie geht ihr damit um?
    herzlich, andrea

  12. Avatar von andrea
    andrea

    liebe andrea, liebe reisefüdlis,
    wir reisen demnächst nach singapur, juhee. wir dachten, es sei schlau, einen nachtflug zu buchen (ich meine, 12 stunden, puuuh…) und damit es der kleine (3) schön bequem hat auch ein fly legs up ersteigert. aber wenn ich mich nun über die sicherheit im flugi informiere, dann scheint mir klar, dass wir entweder einen autositz oder zumindest einen cares-gurt einpacken sollten. ok. aber darin/damit schläft er ja nicht (länger als 1-2h)? d.h., für die zeit, in der er schlafen soll, verzichtet man auf die sicherheit?? wie geht ihr damit um?
    herzlich, andrea

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Andrea

      Mit drei Jahren hast Du tatsächlich die Wahl – ich fand es mit Autositz immer am ruhigsten (auch zum schlafen, vor allem), aber falls ihr herumreist, ist das natürlich mühsam. Wir benutzen den Cares wirklich v.a. für Start und Landung und natürlich auch bei Turbulenzen. Die Kinder schlafen sonst auch auf dem Sitz – auf die Sicherheit verzichten wir nicht – genau so wenig wie bei uns selber – und legen dann den normalen Gurt drüber. Während des Fluges geht es ja darum, dass niemand wegen Turbulenzen in die Luft geschleudert wird – anders als bei Start und Landung, wo man ja andere Fliehkräfte (?) hat. Guten Flug!

  13. Avatar von Maya
    Maya

    Hallo,

    Wer hat dann Erfahrung welche Babyschale bei Swiss air erlaubt ist?
    Auf der Homepage steht dass die Babyschale “auf den Sitz 43×43 passen muss”, bzw “die Auflagefläche nicht überschreiten darf. Und Swissair kann mir nach 4 Telefonaten, zig Emails und Facebook kontakt nichts dazu sagen.

    Danke und viele Grüße

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Maya – kann es sein, dass Du auf FB bereits gefragt hast oder ist das Zufall? Bei uns hat der Maxicosi Pebble immer funktioniert. Ich würde auf zu viele Telefonate und Mails verzichten – Du weckst damit im schlimmsten Fall schlafende Hunde, und jemand schaut dann besonders genau hin. Schlussendlich entscheidet sowieso die Cabin Crew, und die sind leider oft nicht sehr gut geschult (grosse Augen, wenn Familie mit Kindersitz kommt) – deshalb ganz souverän auftreten, den Aufkleber “for use in aircraft” zeigen, anschnallen, und “es Ballönli” bestellen (für Dich ;-).

  14. Avatar von Mari
    Mari

    Hola Andrea!
    Ich finde deine Tipps, Kommentare, Erfahrungen ganz toll.
    Mein Mann und ich fliegen nächste Woche mit unsere 2 Kinder (3 Jahre und 7 1/2Monaten) und bin sehr nervös gewesen (insgesamt 17 Stunden unterwegs, davon 11 am Stück im Flieger)..Dank dieser Website ist mir klar dass ich mir keine Sorge machen muss. Es kommt, wie es kommt 😀..man kann planen aber am Ende, Kinder sind Kinder!!!
    Liebe Grüße aus Ötztal.
    Mari

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Mari, genau, rock on! Ihr schafft das 😉 Und wenn es furchtbar wird, habt ihr wenigstens was zu erzählen, haha!

  15. Avatar von Valeria
    Valeria

    Liebe Andrea
    Vielen Dank erstmal für diesen tollen Post. Wir reisen im April mit unserer Maus nach Thailand (sie ist dann 18 Monate alt) Hinflug um 13 Uhr, Rückflug nachts.
    Der Hinflug macht mir Sorgen. Sie hat keinen eigenen Sitz da bei der Thai nicht machbar anscheinend aber wir sitzen in Reihe 31 sso dass es vor uns viel Platz hat. Hast du Tipps für mich die wichtig und (lebens)rettend sein könnten? Wir waren im Sommer schon in Italien mit Ihr und sie hat den ganzen Flug nur durchgeschrien weil es ihr so langweilig war. Klar kann man die Flieger nicht vergleichen aber die Mamiangst ist halt schon da…

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Valeria, excusé, aber da bist Du falsch informiert worden. Wir sind vor 10 Tagen mit Thai Airways geflogen und meine 12-monatige war auch im MaxiCosi auf dem eigenen Sitz. Ja, wir mussten ziemlich diskutieren und 7 x den “For use in Aircraft – Kleber” zeigen, ging dann aber (Frau Jansen war auch schon leicht rot im Gesicht). Ich verstehe Dich ehrlich gesagt gut – Hinflug um 13h würde mir jetzt auch bitzli Sorgen machen… ich nehme an, die Beschäftigungstipps (https://www.anyworkingmom.com/unterhaltung-kind-im-flugzeug/) und die iPad Apps (https://www.anyworkingmom.com/kinderapps/) hast Du Dir schon angeschaut? Kannst Du die Schlafphase irgendwie so timen, dass die Tochter to um 15h schläft (das wäre optimal, die ersten zwei Stunden kriegst Du hin mit Essen und so, danach wird’s richtig langweilig..? Ich habe leider alle meine Tricks hier irgendwo schon aufgeschrieben, und auch die funktionieren natürlich nicht immer – bestell Dir einfach ein grosses Glas Roten (am besten in einer Trinkflasche, weil landet ja sonst eh am Boden) und freu Dich auf’s Ziel 😉

  16. Avatar von Sabrina
    Sabrina

    Hallo Andrea
    Du als reiseerfahrenes Mami hast in deinem Blog geschrieben, dass man die Kindersitze unbedingt mit an Board nehmen soll. Das werden wir dieses Jahr so machen. Dafür habe ich für meinen 2- und 5-Jährigen extra flugzeugtaugliche Kindersitze ganz günstig bei ricardo.ch ersteigert.

    Von der Airline habe ich sogar schriftlich das O.K. bekommen, dass die beiden Sitze zugelassen sind. Aber wiiiiieeee bringe ich diese 2 Kindersitze vom Check-In ans Gate????

    Mit 2 Kindern, 3 Koffern, Wickeltasche und Buggy; Den Gepäckwagen muss man ja nach dem Check-In stehen lassen. Wie hast Du das gemacht?

    Ich sehe mich schon schnaubend, schwitzend und schleppend am Flughafen!
    Und das mit zwei seeeehr widerspenstigen Kindern.

    En liebe Gruess
    Sabrina

    Liebe Grüsse
    Sabrina

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Sabrina!
      Danke für Deine Frage!

      Also: ihr reist zu zweit, zwei Erwachsene, oder? Also: Die Koffer lasst ihr ja schon mal beim Check-in (ketzerische Frage: Braucht ihr wirklich drei?). Wickeltasche (ich bin sowieso eher für Rucksack) hängt ihr an den Buggy, ein Kind da rein. Ein Erwachsener trägt einen Autositz (es gäbe da theoretisch auch so spezielle Rucksäcke, und es gibt auch einen Autositz, den man wie einen Rucksack anziehen kann, den Diono Radian RXT). Den zweiten Autositz schnallt ihr mit einem Koffergurt an so ein Aluwägeli aus dem Baumarkt (im Blogpost sollte es ebenfalls einen Link haben zu einem Insta-Foti von uns,wo man das sieht), setzt Kind 2 da rein und zieht das Ganze. Done!

      Alternativ könnt ihr ein Kind auch tragen (ich habe immer eine Trage dabei) und den 2. Autositz auch auf den Buggy laden.

      Einfach auf keinen Fall vergessen, für Buggy & Autositze einen Tag (dieses Zädeli für’s bewilligte Handgepäck) einzufordern am Check-in. Die Dame bei der Bordkartenkontrolle schickt Euch sonst zurück.

      Viel Spass und schöne Ferien!

      Andrea

  17. Avatar von Sophie Wanner
    Sophie Wanner

    Tolle Tips; tönt aber nach sehr viel material das man da mitschleppen muss. Ich fliege in 2 monaten mit meinem sohn (fast 2.5 Jahre) und mit meiner tochter (6 Monate) alleine von Kanada zurück in die schweiz. Ich will so wenig wie möglich mitschleppen da ich wohl schon zwei kids auf mir haben werde – was sind deine absoluten must haves für einen non stop abend flug 8h?

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Sophie, schau mal hier unter Carry On – Liste (https://www.anyworkingmom.com/carry-on-liste-und-to-do-liste/)- ich denke, das sind meine Must-Haves. Für einen Abendflug brauchst Du ja primär so die Einschlafsachen….und für die 2.5jährige würde ich noch ein paar Sticker einpacken. Ich bringe das alles jeweils in einen Rucksack – soo viel ist es also dann auch wieder nicht. Guten Flug!!

  18. Avatar von Bea
    Bea

    Hallo zäme! Wir stehen kurz vor unserer 2monatigen Reise nach Neuseeland und unser 5jähriger Sohn wird gleich das erste Mal fliegen. Frage an euch: “braucht” man so ein “Fly-legs-up” oder “Fly-tot” (Singapore Airlines erlaubt Fly-tot)? Da wir sonst wir normalerweise in Europa mit unserem Camper-Bus unterwegs sind, würden wir es nur für diese Reise brauchen… Was empfehlt ihr? Könnten wir uns eventuell irgendwo eins ausleihen?
    Liebe Grüsse
    Bea

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Bea – ob ihr das braucht oder nicht ist eine Frage, die ihr nur selber beantworten könnt – es ist sicher bequemer für alle Beteiligten (auch für Euch, wenn da kein Kind quer über dem Schoss liegt). Wiederverkaufen ist sicher auf Facebook möglich, ausleihen vielleicht auch…? Versuch z.B. mal “Mamalicious Travel”. Es wäre mir nicht bekannt, dass die Benutzung bei Singapore Airlines nicht erlaubt wäre (auf der Website wird auf alle Fälle nichts erwähnt) – wenn Du auf der sicheren Seite sein willst, würde ich ebenfalls auf der FB-Seite nachfragen. Guten Flug!

      1. Avatar von Bea
        Bea

        Unsere Neuseeland-Reise ist leider schon Geschichte, darum kurzer Erfahrungsbericht: NEIN, man braucht keine teuren Tools. Unser Sohn (5J) hat sich mit dem Board-Entertainment beschäftigt (gefühlt 100 Filme geguckt…), gegessen, durch den Flieger spaziert und ansonsten auf seinem Sitz eingerollt und geschlafen. Klar, ein Stofftierli, Zeichungssachen (gabs bei Singapore Airlines) und ein paar Pixibüechli schaden nicht, aber mehr braucht es nicht.
        Wir haben die jeweils rund 24h Flug super überstanden und würden es wieder so machen.
        Liebe Grüsse
        Bea

        1. Avatar von Bea
          Bea

          ah, Nachtrag: im Bahnhof Bern gibt es keine Gepäckwagen mehr (offenbar seit Jahren…), also falls ihr mit Taschen reist wie wir, unbedingt genug Begleit/Abhol-Personen organisieren. 3 grosse Taschen, 3 Rucksäcke und 1 müdes Kind… sub-optimal, um zum Taxistand zu kommen…

  19. Avatar von Jeanine
    Jeanine

    Kurzer Erfahrungsbericht
    Wir sind eben mit unserem 2 Jährigen und unserer 7 monatigen Tochter von einem Familienbesuch in Kolumbien zurück. Anstrengende Reise aber definitiv machbar. Danke für deine sehr hilfreichen Tipps die es echt vereinfacht und viel Dankbarkeit abgenommen haben.
    1. Mit 2 so kleinen Kids unbedingt Sitze nebeneinander nehmen. Sonst weiss ich nicht wie man das Chaos in Schach halten kann.
    2. FLYLEGSUP ist eine grossartige Erfindung und jeden Rappen wert!!
    3. In Kombination mit CARES Gurt definitiv die einfachere Variante als Kindersitz schleppen.
    4. Buggy für Transit Destination nur dann brauchen wenn man mehr als 2h Umsteigezeit hat und die Kinder mal hinsetzen muss. Hätten fast den Anschlussflug verpasst weil der Buggy versehentlich direkt nach Zürich weiter gechecked wurde und wir am Gate warten mussten beim Aussteigen falls er doch noch kommt.
    5. Trotz allem geht dann auch ein 10h Flug schneller vorbei als man denkt und Kinder finden Neues sowieso spannend.

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Janine, ganz herzlichen Dank für Dein Feedback und deine Erfahrungswerte! Und es freut mich natürlich, dass es so gut geklappt hat! Liebe Grüsse, Andrea

      1. Avatar von Deborah
        Deborah

        Achtung Fly leg ups sowie die anderen erwähnten „Sitzverlängerungen“ sind bei einigen Fluggesellschaften nicht erlaubt (Emirates zum Beispiel)

        1. Avatar von Anja Knabenhans
          Anja Knabenhans

          Merci für den Input!

        2. Avatar von Celine
          Celine

          Flylegsup sind leider auch bei ThaiAir nicht erlaubt! Werden wohl für die kleinere Tochter diesen Cares Gurt kaufen und uns ein Riesenkissen anschaffen, habt ihr da Tipps für Reisekissen für Kidz?

  20. Avatar von Stephanie
    Stephanie

    Liebe Andrea
    Ich fliege bald mit meiner Tochter (3 Jahre, kann keine Minute still sitzen) und meinem Sohn (9 Monate) nach Fuerteventura, vier Flugstunden. Habe nun schon öfters von den Feniallerg-Tropfen gehört für Flugreisen. Wann verabreichst du sie deinen Kindern? Bereits vor dem Flug? Während? Und wie viele? Kann ich die auch schon dem Sohn geben? Ich weiss, dass du keine Ärztin bist! Möchte nur einen Rat einer Weltenbummlerin 🙂
    Liebe Grüsse
    Stephanie

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Stephanie

      Wir haben Feniallerg nur dann “benutzt”, wenn wir gemerkt haben, dass die Kinder zwar total müde sind, aber irgendwie den Rank nicht kriegen. Dann ca. 20 min vor der üblichen Einschlafzeit, bzw. im Flugzeug nach dem Essensservice (vorher bringt’s eh nichts). Aber im Normalfall ging’s bei uns immer ohne. Ob Du das dem Sohn schon geben kannst, fragst Du doch bitte Deinen Kinderarzt oder Deine Ärztin! Guten Flug!

  21. Avatar von Martina
    Martina

    Liebe Andrea
    Vielen Dank für all deine Tipps! Im Oktober fliegen wir mit unserem Sohn (dann 11 Monate alt) nach LA. Ja, der lange Flug macht uns schon etwas Sorgen aber eben, Kalifornien im Herbst ist einfach super 🙂
    Nun habe ich doch noch eine Frage und zwar ist es so, dass wir für den Sitz im Flugzeug (Swiss) nur den MaxiCosi mitnehmen müssen, das reicht? Oder brauchen wir noch einen extra Gurt?
    Wir haben einen Bugaboo Cameleon. Weisst du, ob wir diesen bis ans Terminal mitnehmen dürfen? Er ist ja nicht so handlich wie der Maclaren.

    Liebe Grüsse – Martina

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Martina – der Maxi Cosi reicht, aber er MUSS flugzeugtauglich sein (der Pebble ist es, bei den anderen weiss ich es nicht, unbedingt checken). Mit einzelnen Buggy-Marken kenne ich mich leider nicht aus. Der Buggy muss als ein Teil zusammenklappbar sein, also keine abnehmbare Wanne oder so – das müsstet ihr einchecken. Guten Flug!

      1. Avatar von Martina
        Martina

        Liebe Andrea, vielen Dank für deine Antwort. Wir haben einen Pebble, das passt! Haben jetzt noch einen Maclaren gekauft. Sind also ready to go 🙂 Liebe Grüsse – Martina

  22. Avatar von Kernen Michelle
    Kernen Michelle

    Liebe Andrea,
    Frage: Habe gerade mit der Swiss Hotline telefoniert. Der werte Herr hat mir gesagt, dass auch wenn wir den Autokindersitz mitnehmen unser Baby (beim Abflug nach L.A. knapp fünf Monate alt) trotzdem bei uns angeschnallt werden müsste. Stimmt das? Würde ja keinen Sinn machen.. (ich glaube, dass er mich als hysterisches Mami abgestempelt hat)
    Zudem: Muss man den Autokindersitz so fixieren wie im Auto – also unser Baby würde dann den Flugzeugsitz ansehen?
    Vielen Dank für deine Antwort!!

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Michelle, der werte Herr ist ein Tubel und hat keine Ahnung (und wahrscheinlich auch keine Kinder…). Das Problem: Schlussendlich entscheidet immer die Crew, das ist leider so. Bis jetzt kenne ich persönlich aber niemanden, der mit TÜV-zertifiziertem Sitz und eigenem Sitzplatz in der Swiss vom Benutzen des Autositzes abgehalten wurde. Also einfach selbstbewusst antraben, beim Check-in anmelden, dass ihr einen Sitz + Sitzplatz habt (das gibt dann meistens schon grosse Augen und der Chef muss kommen, der dann das Siegel checkt) und dann ebenso selbstverständlich im Flugzeug drin den Sitz montieren. Wird schon klappen! Wir müssen unseren Sitz gegen vorne montieren, d.h. das Kind schaut auch nach vorne. Soweit ich weiss, sind Reboarder im Flugzeug nicht erlaubt. Da sind aber auch andere Kräfte im Gange als im Auto, von dem her musst Du Dir deswegen keine Sorgen machen. Falls Du noch mehr Infos brauchst, schau mal auf http://www.kidsaway.de vorbei, die haben sehr viel zum Thema. Guten Flug!

    2. Avatar von Stephi
      Stephi

      Hallo zusammen, da mir diese Kommentar-Spalte bei unserer Flugvorbereitung auch ziemlich geholfen hat, geb ich gerne noch kurz unsere frischen (von gestern) Erfahrungen weiter…

      Story 1: Bei telefonischer Vorab-Anfrage hiess es bzgl Sitz „klar, alles kein Thema“, dann Checkin für Turkish Airlines, da ging das Theater los. Madame und der anschliessend antrabende Monsieur wollen uns weiss machen, dass wir mit dem Römer Eclipse nicht fliegen dürfen. Haben darauf beharrt und den Sitz mitgeschleppt. Beim Gate sagt uns dann die oben erwähnte Dame, sie hätte mit der „Supervisorin“ telefoniert und es sei nicht erlaubt (Siegel zeigen half nichts). Wir wieder darauf beharrt, es selbst mit der Crew zu regeln. Sind dann einfach reinspaziert, montiert und es hat keiner etwas gesagt – Quintessenz: Bleibt hart und selbstsicher 😉

      Story 2: auf dem zweiten Flug, wieder mit Turkish, wurden wir vor Start ziemlich vehement darauf hingewiesen, den Kleinen aus dem Sitz zu nehmen (er schlief notabene) und in den Schlaufengurt zu packen – aus Sicherheitsgründen!!! Traurig, aber wahr! Es sei eine internationale Regel! (Auch hier, nach Gespräch mit Maître de cabin durften wir klein Sohnemann „auf unsere Verantwortung“ im Sitz lassen. Quintessenz: Erschreckend, was für Nichtwissen bei den Crews es gibt – a long way to go…

      1. Avatar von Andrea Jansen
        Andrea Jansen

        Liebe Stephi, vielen Dank für den Erfahrungsbericht…ja, es ist leider genau so. Wir reisen ja recht viel und es gab – ausser bei amerikanischen Gesellschaften, weil es dort viel mehr die Norm ist – noch immer ein Theater. Stoisch bleiben hilft meistens 😉 Wir verzichten komplett auf telefonische Voranmeldung, da dort sowieso immer eine andere Person am Telefon ist und schlussendlich ja eh die Crew im Flugzeug entscheidet. Da wecken wir lieber keine schlafenden Hunde vorher. Aber das kann natürlich jeder selber für sich entscheiden.

  23. Avatar von Anna
    Anna

    Liebe Andrea

    Dieser Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht hast du als erfahrene Weltenbummlerin mit Kindern ja trotzdem noch einen Tipp für uns 🙂

    Wir fliegen in 3 Wochen nach Italien und obschon der Flug sehr kurz (1 Std.) ist, möchten wir dass unsere Tochter sich wohl fühlt und vor allem sicher fliegt. Mit diesem Schlaufengurt auf meiner Schoss hätte ich wohl den ganzen Flug ein mulmiges Gefühl… Drum haben wir für sie einen eigenen Sitz gebucht.

    Doch leider passt unsere Tochter (13 Monate) nicht mehr in die Babyschale und unser Autositzli kann man nur mit der Isofix-Station und nicht nur mit Gurten befestigen. Nun habe ich den Care-Gurt gesehen, den man ab ca. 1 Jahr und zwischen 10-20 kg benützen kann. Unsere Tochter wiegt zurzeit 9.7 kg :-), ist aber für ihr Alter eher eine Grosse und sitzt auch tiptop.

    Würdest du den benützen? Hast du ihn bei deinen Kindern auch schon in diesem Alter benützt oder erst später?

    Merci für deine Tipps! 🙂

    Liebe Grüsse

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Anna!
      Toll, dass Euch das wichtig ist! Ich habe den Cares erst später benutzt (und entdeckt) – beide meine Kinder sind aber relativ klein. Für eine Stunde wird das meiner Meinung nach absolut kein Problem sein bei Euch – wichtig sind ja v.a. Start und Landung, und da sind sie mit dem Cares gut gesichert. Nur falls ihr in Italien auch ein Auto gemietet habt, würde ich mir überlegen, ob ihr nicht einfach einen flugzeugtauglichen Kindersitz ausleihen wollt? Dann hättet ihr ja gleich zwei Fliegen mit einer Klappe? So oder so: Guten Flug und schöne Ferien!!

  24. Avatar von Pachlatko Jasmin
    Pachlatko Jasmin

    Hallo zusammen. Ich wollte kurz nachfragen, ob ihr aktuelle Erfahrungen gemacht habt mit dem Autositz im Flieger bei Swiss? Wir planen eine Reise nach Amerika und haben dafür extra den Kiddy Phoenixfix 3 gekauft. Leider gibt uns die Swiss wiedersprüchliche Auskünfte wenn man nachfragt ob der Sitz erlaubt ist. Danke für eure Antworten und liebe Grüsse Jasmin

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Jasmin, leider kenne ich diesen Sitz nicht und habe deswegen auch keine Erfahrung damit, nur mit dem Römer Eclipse. Frag am besten mal in der Facebookgruppe “Reisemäuse” nach, da findest Du fast immer jemanden, der’s weiss! Aber: Ich würd’s sonst halt einfach riskieren und sehr selbstbewusst reinwatscheln und ihnen den “Use for Aircraft”-Kleber zeigen. Es kommt sowieso immer auf die Crew an. Im allerschlimmsten Falle müsst ihr den Sitz einchecken oder verstauen.

  25. Die besten Elterntipps fürs Fliegen

    […] … Aber: Der Loop-Belt kann bei einer Vollbremsung – beispielsweise bei einem abgebrochenen Start – tödliche Folgen haben für ein Kind. In den USA ist er deswegen verboten. Ich empfehle deshalb, auch für ganz kleine Kinder, nicht zu knausern und einen eigenen Sitzplatz zu buchen. Dort ist es in einem für den Flug zugelassenen Autokindersitz am sichersten aufgehoben, eine Liste findet sich hier. […]

  26. Handgepäck- und To-Do – Liste von Any Working Mom

    […] geht deshalb gar nichts, und das sind zwei der wichtigsten: Was muss alles mit ins Handgepäck beim Fliegen? Und was muss vor der Abreise zwingend erledigt […]

  27. Dubai mit Baby und Kind – ab in die Wüste! – www.anyworkingmom.com

    […] Weitere nützliche Tipps zu Flugreisen mit Kindern gibt es hier. […]

  28. Krank in den Ferien – wie vorbeugen? – Anyworkingmom.com

    […] Feniallergtropfen gegen allergische Reaktionen oder u.U. für den Flug. […]

  29. Reisen mit Kleinkindern – warum tun wir uns das an? – Anyworkingmom.com

    […] auf eine Fähre, warten, bis die Autofahrt zu Ende ist, warten, bis das Flugzeug landet. In den Momenten, in denen wir prä-Elternschaft den nächsten Tag planten, die Landschaft […]

  30. Malediven mit Kleinkindern – entspannte Ferien auf den Inseln

    […] „Sorry mam, they are all taken!“) mit schlafendem Sohn, putzmunterem Töchterli und natürlich dem Autositz über der […]

  31. Avatar von Katrin
    Katrin

    Da mir die normale Milch “überegeit” ist, habe ich Magermilchpulver (von Migros) im Pulverproportionierer mitgenommen. Konsistenz resp. Süsse habe ich vorher mit den Kids zusammen getestet, um sicherzugehen, dass es auf dem Flug keine Reklamationen gibt. Ich habe es jeweils mit kaltem Wasser angerührt, weil meine Jungs keine warme Milch mögen. Lieber Gruss

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Katrin, super, tolle Idee auch für die Reise selber, danke! Werden wir auch mal ausprobieren.

      1. Avatar von Another Working Mom
        Another Working Mom

        Wir haben mehrere 1/4-Liter-Tetrapack UHT-Milch genommen, das hat auch super funktioniert.

        1. Avatar von Andrea
          Andrea

          Vielen Dank! Hab’ ich mich bis jetzt nicht getraut – da kriegt Any Working Dad die Krise wegen seines Kameraequipments 😉

  32. Los Angeles mit Kindern – Anyworkingmom.com

    […] – insofern ihr sie nicht von zu Hause mitgenommen habt für den Flug – gibt’s direkt beim Vermieter oder billig im Kaufhaus „Target“. Eine […]

  33. Packen für die ganze Familie – 5 Tipps – Anyworkingmom.com

    […] Gepäck ist schon am Flughafen, die Kinder im Bett. Morgen geht es los – 12 Stunden Flug nach Los Angeles mit zwei Kleinkindern. Wish me […]

  34. Avatar von cristina
    cristina

    Danke für die tolle Tips! Frage: hast du den Römer Eclipse in einen Swiss-maschine benutzen dürfen? Ich fliege demnächst allein mit meinen 2 Kinder nach Brasilien (5 und 1,5 Jahr alt…) und habe bei Swiss nach dem Kindersitz gefragt und der Mitarbeiter war überfordert… er sagte, ich sollte auf der Swiss-website anschauen. Und da steht nur einen Luft-Sitz… für mich kein Sinn, weil ich den nicht sicher finde.

    Danke für eine schnelle Antwort!!!
    LG!

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Cristina, ja wir sind Swiss geflogen, und ja, bei uns waren sie auch überfordert. Einerseits am Telefon, und dann auch im Flugzeug (sie wollten uns zuerst noch einreden, dass wir den Römer nach hinten befestigen müssten, was gar nicht geht)…ich habe dann einfach ruhig gelächelt und gesagt, wir wissen, was wir tun…. Bei Lufthansa und Swiss sind die Kindersitze mit “for use in aircraft-sticker” definitiv erlaubt.

  35. Avatar von Kerstin
    Kerstin

    Wir finden die 2 : 2-Sitzvariante besser. Das ist insbesondere gut, wenn man auch mit dem CARES-Gurt (für Kinder zwischen etwa 1-4 Jahren) fliegt, dann kann man den so anbringen, dass sich niemand vom Gurt gestört fühlt.
    Und noch ein Hinweis: In manchen Ländern sind europäische Kindersitze im Straßenverkehr nicht erlaubt (z. B. in Australien). Da macht es mitunter keinen Sinn, den mitzuschleppen. Der CARES-Gurt (nein, ich bekomme keine Provision), der nur wenige hundert Gramm wiegt, ist da dann eine tolle Alternative.

    Kennst du schon mein Buch “Fliegen mit Baby und Kleinkind”? Darin gibt es sogar fast 200 (!) Fragen und Antworten zum Thema 🙂
    Da gibt’s dann noch jede Menge mehr Tipps und Ideen. Schau mal:
    http://www.kidsaway.de/ratgeber/

    (BTW: der jetwithkids-Link funktioniert leider nicht mehr…)

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Kerstin, herzlichen Dank für die Hinweise. Ich war noch nie in Australien – werde ich aber gerne als Hinweis so aufnehmen. Cares-Gurt habe ich mir eben auch bestellt für unseren 4-jährigen.

      Vielen Dank auch für den Link-Hinweis – werde ich gleich kontrollieren.

      Und klaaar…dein Buch schaue ich mir auch an. Und meine Blogleser sicher auch 😉

      1. Avatar von chantal
        chantal

        salut
        darf ich fragen, wie ihr nebst kleinkind, baby, wickeltasche, handgepäck, buggy, etc den autositz mit zum flugzeug nehmt? hab unseren kiddy auf einem wäggeli mit gurt angemacht… muss aber beim securitycheck alles demontieren… 🙁
        bald haben wir ja dann noch einen 2. autositz dabei! bin froh um gute tips & möglichkeiten. merci

        1. Avatar von Andrea
          Andrea

          Liebe Chantal, eine grosse Wickeltasche (zusätzliches Handgepäck hatten wir eigentlich nicht) hängt am Buggy, ein Kind sitzt drin, das andere läuft – wahlweise war auch mal der Autositz im Buggy drin. Jetzt haben wir für den Flug nächste Woche im Bau & Hobby so ein Wägeli gekauft – ich berichte dann gerne, wie’s geklappt hat 😉 Sind denn beide Eure Kinder noch so klein? Bei uns war der Grössere halt schon nicht mehr im Sitzli, da über 3. Für ihn testen wir jetzt den Cares-Gurt. Auch hier: Testbericht folgt 😉

          1. Avatar von Janine
            Janine

            Liebe Andrea

            Vielen Dank für die Tipps!

            Was für ein Wägeli habt ihr gekauft und würdest Du den Cares Gurt wieder brauchen? Falls zweiteres Ja: wo hast Du den Gurt bestellt? Wir reisen im Frühling mit zwei Maitlis (4j und 10mt) für drei Wochen nach Florida.

          2. Avatar von Andrea
            Andrea

            Liebe Janine, wir haben einfach eins aus dem Bau und Hobby gekauft (Sackkarre heisst das glaub ich), aus Alu für ca. 40 CHF. Den Cares Gurt werde ich sicher wieder gebrauchen, den Link für eine Bestellung findest Du im Blogbeitrag! Liebe Grüsse, Andrea

  36. Avatar von Another Working Mum
    Another Working Mum

    Eher eine generelle Frage zum Reisen: Wie macht man das mit der Schoppenmilch am schlausten?

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Wir haben es immer so gemacht (ob es den am schlauesten ist?): Milch im Milchportionierer abgefüllt + extra Pulver für lange Flüge. 2 Leere Schoppen mitgenommen. Das Wasser haben wir uns im Flugzeug aufwärmen lassen, bzw. heisses Wasser gemischt mit unserem Wasser aus der Flasche.
      Man kann auch eine gefüllte Thermosflasche durch die Security nehmen, allerdings wird alles getestet und das dauert… Alternativ gibt es auf vielen Flughäfen Elternzonen (Zürich Flughafen hat zwei davon), wo es eine Mikrowelle hat und man Wasser auch wärmen kann (nach der Security).
      Ich hoffe sehr, das beantwortet Deine Frage!

      1. Avatar von Another Working Mom
        Another Working Mom

        Ah, guter Tipp mit den Elternzonen (oh my, das klingt ja sexy…). Wir sind eben schon bei Kuhmilch angelangt. Gibts die vielleicht eh einfach im Flugi? Eh ja, sonst gehts auch mal ohne, der isst ja schon ganz normal.

        1. Avatar von Andrea
          Andrea

          Klar. Einfach die Stewardess fragen! Und sonst einfach ein Tetrapack Milch mitnehmen – kann man am Kiosk kaufen.

        2. Avatar von Jasmin
          Jasmin

          kaufen so kleine 2 dl milch im migros. klappte super.

  37. Avatar von Marie
    Marie

    Ob man den Buggy mit ans Gate nehmen kann ist leider vom Flughafen abhängig. Geht z.B. nicht in Helsinki! Böse Überraschung…

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Liebe Marie! Vielen Dank für den Hinweis – in Helsinki war ich jetzt noch nie – sonst hat das immer problemlos überall geklappt. Allerdings kann man ihn nicht an jedem Flughafen auch wieder beim Aussteigen in Empfang nehmen – ab und zu auch erst beim Baggage Claim. Wir fragen deshalb immer vor dem Einsteigen.

  38. Avatar von Leseratte
    Leseratte

    Super Sache! Nur fragt sich die Germanistin: “Braucht es, um hands on zu schreiben, seriously so viele Anglizismen? Oder lets face it Alte, es ist habit geworden.

    1. Avatar von Andrea
      Andrea

      Probably not. Und tönt wahrscheinlich etwas stuck up. Aber manchmal passen die Worte einfach besser, bringen das Gefühl auf den Punkt, mit weniger Distanz als die deutsche Sprache. Und dann gibt’s bei mir ja immer auch noch die Helvetismen. Für den Jööh-Faktor. Und die Coolness-Bünzli-Balance. *smizing*