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Ready for school – ready for the future!

Praktische Tipps für mehr Nachhaltigkeit rund um die Schule, die sich fair-mutlich relativ unkompliziert in jeden Alltag integrieren lassen. 

Der Wecker klingelt. Jetzt heisst es aufstehen – und ab in die Schule! Selten machen wir uns dabei bewusst, dass auch kleine, alltägliche Dinge jeden einzelnen Tag nachhaltig bereichern können. Dabei geht es nicht darum, alles perfekt zu meistern. Jeder Schritt – und mag er noch so klein sein – hat positive Auswirkungen. Hier kommen ein paar praktische Tipps, die sich vermutlich relativ unkompliziert in jeden Alltag integrieren lassen.

Schultasche, Hefte und Stifte: Öko? Logisch!

Von fast jedem Schul-Must-have gibt es inzwischen eine ökologische Variante aus nachhaltigen Rohstoffen. Das fängt schon bei der Schultasche an. ergobag Schultheks punkten nicht nur in Sachen Ergonomie, ihre Stoffe werden auch aus recycelten 0,5-l-PET-Flaschen gefertigt. Bei einem Schulrucksack-pack-Set bedeutet das beispielsweise, dass rund 36 Flaschen verwendet werden.

Auch das Design ist nachhaltig: Dank vielfältigem Individualisierungszubehör wie Kletties, Zippies, Hangies & Co. können Kids ihre ergobag Modelle wie die Newcomer „Grüne MamBär“, „TiefseetauchBär“, „MähdreschBär“ oder „PhantBärsiewelt Glow“ im Handumdrehen und nach Lust und Laune immer wieder neu gestalten. So ist der Schulthek-Look stets up to date und lange Zeit über angesagt.

Schnell ist das Recyclingheft aus 100% wiederverwertetem Altpapier im Thek verstaut. Schon gewusst: Das Grau, an das wir bei Recycling-Schulheften denken, war gestern. Inzwischen können sie in puncto Farbe problemlos mit den weissen Standardheften mithalten. Im Vergleich zur Produktion von neuem Papier verbraucht die Herstellung von Recyclingpapier jedoch lediglich einen Bruchteil an Wasser und Energie.

Garantiert nicht auf dem Holzweg sind Schulkinder auch mit Buntstiften aus FSC-zertifiziertem Holz, die zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft beitragen, oder mit Stiften, die aus Holzspäne-Resten hergestellt wurden. So kann ressourcenschonend gemalt und geschrieben werden. 

Das kommt uns in die (Schul-)Tüte

Übrigens: Für alle Schulanfänger:innen gibt es Schultüten im ergobag Style, die sich mit den coolen Kletties individualisieren lassen. Und nach der Einschulung wird aus ihnen im Handumdrehen ein Kissen oder ein praktischer Aufbewahrungsbeutel.

Was in der Schultüte nicht fehlen darf? Süsses natürlich! Wie wäre es mit selbst gebackenen Guetzli in Buchstaben- und Zahlenform? Da weiss man, was drin ist, und Verpackungsmüll fällt auch fast keiner an. Bio-Knete, ein kleiner Regenschirm, Saatgut-Konfetti, DIY-Strassenkreide oder ein Freundschaftsbuch, an dem Kinder nachhaltig Freude haben, bringen Abc-Schützen zusätzlich zum Strahlen.

Nahrung für die grauen Zellen

Frischhalte- oder Alufolie, um das Pausenbrot einzupacken, die Apfelspalten in einem kleinen Plastiktütchen mit in die Schule geben? Besser nicht! Bienenwachstücher und sonstige wiederverwendbare Behälter leisten ihren Beitrag in Sachen Umweltschutz. Porridge kann zum Beispiel in ein leeres Marmeladenglas gefüllt werden und lässt sich auslaufsicher in der Schultasche transportieren.

Das Znünibrot macht es sich in der Brotdose aus rostfreiem Edelstahl gemütlich. Sie ist über Jahre hinweg problemlos wiederverwendbar. Für viel Power für die Schulstunde sorgen selbst gemachte Müesliriegel. Die lassen sich unkompliziert zubereiten und schmecken noch dazu richtig lecker. Bleibt nur noch die Frage, ob es die Riegel überhaupt in die Brotdose schaffen oder ob sie schon davor von Mama, Papa oder den Kids verspeist werden.

Monstermässig leckere Müsliriegel

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten | Backzeit: ca. 30 Minuten | Zutaten für ca. 20 Stück

Zutaten:

  • 100 g zarte Vollkorn-Haferflocken
  • 50 g Dinkelflocken
  • 1–2 EL Mandelmus
  • 190 g Apfelmus
  • 80 g getrocknete Aprikosen (Äpfel, Pflaumen …)
  • 1 fein geriebene Karotte
  • 3 EL Cranberrys/Rosinen
  • 70 g gehackte Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse …)
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Zimt
  • ¼ TL gemahlene Vanille
  • 2 EL Lein- oder Chia-Samen
  • 60 ml Hafermilch
  • 40 g Öl (z.B. Kokosöl)

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten.
  • Müesliteig auf einem eingefetteten Backblech (alternativ: Dauerbackfolie) möglichst eckig (ca. 20 x 21 cm) ca. 2 cm dick ausstreichen und gut andrücken.
  • Müesliplatte im vorgeheizten Backofen bei 170 °C (150 °C Umluft) ca. 30 Minuten goldbraun backen. 
  • Die gebackene Müesliplatte abkühlen lassen und in die gewünschte Form, z. B. Riegel oder Quadrate, schneiden.

Tipp: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Mit Zuckeraugen, Karotten-Haaren und -Mündern, Heidelbeer-Locken & Co. sehen die Müesliriegel besonders niedlich aus. Natürlich schmecken sie aber auch ganz ohne Deko kolossal köstlich.

Wasser marsch!

Was im ergobag Schulrucksack auch nicht fehlen darf, ist eine auffüllbare Edelstahl-Trinkflasche. Wasserhahn auf, Wasser rein! Leitungswasser zu verwenden bedeutet – im Vergleich zu Flaschenwasser – einen geringeren Energieverbrauch, reduziert Abfall und ist gut für den Geldbeutel … Noch dazu müssen keine schweren Flaschen geschleppt werden.

Für mehr Geschmack können je nach Saison beispielsweise Heidelbeeren, Erdbeeren, Minze oder Apfelspalten (alles in Bioqualität) zum Wasser gegeben werden, ein Weilchen ziehen lassen – fertig ist das geschmacklich aufgepeppte Schulgetränk. Alle, die Äpfel lieber ohne Schale essen, können die übrig gebliebenen Apfelschalen trocknen (zum Beispiel in der Restwärme des Backofens) und als Tee aufgiessen. 

DIY-Upcycling: coole Stiftehalter für den Schreibtisch

Aus Toilettenpapierrollen, Pappbechern, Milchkartons, alten Papierkleberollen und allem anderem, was häufig in den Abfalleimern landet, lassen sich tierisch tolle Stiftehalter basteln, zum Beispiel ein StiftBärHalter, ein OktBärpus oder ein Bärlefanten-Stiftehalter. 

Dazu einfach einen Boden aus Karton basteln, eine Toilettenpapierrolle mit Papier in der Lieblingsfarbe umwickeln, Augen aus Pappmaché-Kugeln oder Karton kreieren und – je nachdem, was aus dem Stiftehalter werden soll – Rüssel, Scheren, Walrosszähne ausschneiden und die Toilettenpapierrolle damit nach Lust und Laune gestalten. 

Pappbecher werden mit ein bisschen Farbe (Tipp: Inzwischen gibt es auch ressourcenschonend hergestellte Farbe), Papierohren und einem niedlichen Gesicht zu Koalas für den Schreibtisch. Damit die selbst gebastelten Stiftehalter ausreichend Stabilität haben, kann beispielsweise ein kleiner Stein in den Becher gelegt werden.

Auch Milchtüten eignen sich hervorragend für DIY-Projekte: Die Milchtüte von Mama oder Papa auf die gewünschte Höhe zuschneiden lassen, mit Papier umwickeln und ein Pandagesicht aufmalen. Besonders süss wird der Panda, wenn Ohren aus Papier ausgeschnitten und so platziert werden, dass sie etwas über den Milchtütenrand hinausragen. 

Kleine Schreibtisch-Utensilien finden im OktBärpus Platz. Die leere Papierkleberolle als Schablone nutzen und einen passend grossen Kreis aus Pappe als Unterseite für den OktBärpus zurechtschneiden. Papierstreifen werden zu Tentakeln. Die einzelnen Tentakel zum Beispiel mithilfe eines Stiftes einrollen, dann bekommen sie ihre geschwungene Form. Jetzt noch den OktBärpus mit Augen versehen, und schon macht er auf dem Schreibtisch richtig was her. 

Auf dem Weg ins Grüne: Fahrrad fahren oder laufen statt Elterntaxi

Auf dem Weg zur Schule lautet die Devise: Wenn möglich, einfach mal das Auto stehen lassen und aufs Velo steigen oder zu Fuss zur Schule gehen. Und wenn es regnet und die Bus- oder Zughaltestelle nicht allzu weit entfernt ist, sind auch öffentliche Verkehrsmittel eine Option. Die verursachen zwar Emissionen, im Vergleich zu Elterntaxis lässt sich mit einer Fahrt in Bus und Zug der ökologische Fussabdruck jedoch verringern.

Ein toller Nebeneffekt: Kinder verinnerlichen die wichtigen Schritte in Richtung nachhaltige Mobilität und behalten sie oft auch im Erwachsenenalter bei. Und nicht nur die Umwelt profitiert davon, in die Pedale zu treten oder einen Schritt vor den nächsten zu setzen, auch die Kinder selbst.

Bewegung fördert ihre Motorik und Gesundheit und sorgt dafür, dass sie sich während des Unterrichts besser konzentrieren können. Und: Wenn Kids gemeinsam zur Schule unterwegs sind, knüpfen sie nicht nur soziale Kontakte, sondern vertiefen sie auch – ein wichtiger Beitrag zum Sozialverhalten.

Das Thema Nachhaltigkeit ist seit der Gründung vor 14 Jahren untrennbar mit der Marke ergobag verbunden. Bereits beim ersten Schulrucksack setzte ergobag auf recycelte PET-Flaschen als Basis für die Aussenstoffe. Und macht es noch immer. Zusätzlich testet das Team neue nachhaltige Materialien. Bei der aktuellen bluesign®-zertifizierten Nature Explorer Edition wurde u.  a. ein innovativer Materialmix aus recycelten PET-Flaschen (65%) und bioPET aus Zuckerrohrresten (35%) verwendet, um die tierisch schönen Schultaschen herzustellen. Mehr Infos unter www.ergobag.de

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