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New York City mit Kindern

New York City mit kleinen Kindern ist teuer und überwältigend – aber die Reise lohnt sich. Wo man schlafen soll, welche Attraktionen kinderfreundlich sind und wo es gratis Süssigkeiten gibt – alles über den Big Apple mit Kids.

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NYC with Kids via Becoming Nashvillian - mal ehrlich
New York City with Kids - via Becoming Nashvillian
Times Square – so big, soooo big! Photo: (c) Andrea Schwab

Ich habe den Big Apple schon oft besucht, früher am liebsten mit meinem Mann oder meinen besten Freundinnen (siehe auch den Blogbeitrag von Andrea über unseren gemeinsamen Girls trip to NYC im vergangenen Dezember). Dieses Mal waren wir aber als Familie da: Ich, mein Mann und unsere zwei Kinder im Alter von knapp 5 und 3 Jahren.

New York ist überwältigend, überfüllt, laut, teuer und gefüllt mit einer scheinbar unendlichen Anzahl an Sehenswürdigkeiten – der Besuch mit Kindern lässt einen NYC aber noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel erleben. Deshalb: Do it!

Wo übernachten in New York City mit Kindern?

#1 Cambria Hotel & Suites:

Der Hauptgrund, warum wir uns für dieses Hotel entschieden haben, war, dass er in Gehdistanz zu einigen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegt, die wir mit den Kindern erkunden wollten: den Madison Square Park, das Flatiron Gebäude, Grand Central Station, das Empire State Building und die High Line.

Das Hotel an sich ist nichts Besonderes, aber es ist sauber und relativ ruhig. Für mehr Charme empfehle ich das Freehand Hotel in Manhattans Flatiron District.

New York City with Kids - via Becoming Nashvillian
Bunkbuddies. Photo: (c) Andrea Schwab

#2 MOXY Times Square:

Für die restlichen Nächte wechselten wir in dieses energiegeladene Midtown-Hotel, wo erschwingliche Preise nicht bedeuten, auf Stil oder Komfort verzichten zu müssen. Normalerweise ziehe ich es vor, weit weg vom Times Square zu bleiben und irgendwo in Soho zu übernachten (zum Beispiel in einem Airbnb).

Mit Kindern machen die schicken Restaurants, netten Bars und Designer-Boutiquen im trendigen Soho-Bereich nicht ganz so viel Spass, und das MOXY war ein perfekter Ausgangspunkt, um Midtown und Central Park zu entdecken. Obwohl das Hotel eher ein Businesshotel als ein Familienhotel ist (z.B. sind keine Babybetten vorhanden), war es für uns die perfekte Wahl. Unser Gästezimmer hatte zwei Etagenbetten, für die Kids das Highlight. Und als die Kinder den Süßigkeitenwagen in der Lobby entdeckten, wo sie sich jeden Tag kostenlos bedienen durften, wurden sie noch größere Fans dieses Ortes. Das Hotel verfügt auch über eine große Dachlounge mit Blick auf die Skyline (Zugang leider erst ab 21 Jahren).

Was essen in NYC?

Unsere Kinder haben ungefähr einen fünfminütigen Countdown zum Meltdown bei Hungerast. Und auch grundsätzlich lieben sie einen Lärmpegel, der definitiv nicht zum Kundenkreis eines NOBU – Restaurants passt…. was bedeutet, dass unser kulinarisches Erlebnis eher auf Burger, Pommes, Milchshakes und Eiscreme beschränkt war (Schande über uns, whatever works!).

Dennoch möchte ich noch einige bemerkenswerte Orte erwähnen (Burger ist ja nicht gleich Burger!):

New York City with Kids - via Becoming Nashvillian
Family Style in Eataly. Photo (c): Andrea Schwab.

#1 Eataly: Großer italienischer Marktplatz, auf dem frisch zubereitete Lebensmittel und ausschließlich importierte italienische Produkte angeboten werden, aber auch vier offene Restaurants mit authentischer italienischer Küche. Es ist lange her, dass ich so gute Tagliatelle al Ragù di Manzo probiert habe! Sehr lauter und lebhafter Ort, perfekt für Kinder!

#2 Shake Shack: Eine Kette, die Burger, Hot Dogs, gefrorenen Pudding, Shakes und Bier anbietet. Die Burgerkette entstand aus einem Hotdog-Wagen im Madison Square Park, wo sich die Kunden täglich drei Sommer lang stundenlang anstellten, bis Shake Shack ihr erstes Restaurant eröffneten.

#3 Gregorys: Diese Café-Kette an der Ostküste hat fast 30 Geschäfte in drei Bundesstaaten und bietet sehr guten Kaffee, echte französische Croissants und – das Beste für die Kinder – Donut Holes (ihr neues Lieblingsfrühstück)!.

#4 Black Tap Burgers & Beer: Für $15 (ca. 15 CHF) können Zuckerabhängige diese massiven Milchshakes mit Süssigkeiten, garniert mit Schleckstengeln, Guetzli und Brezeln probieren (Die besten Milchshake-Kreationen sind auch auf Instagram folgen). Bitte beachten, dass keine Reservierungen entgegen genommen werden, und in Spitzenzeiten muss man leicht mal eine Stunde warten.

#5 Ein Besuch in NYC ist nicht komplett, ohne einen Cupcake von der Magnolia Bakery zu probieren (anscheinend ist der Signature Dish Bananenpudding , habe ich aber ausgelassen). Es gibt keine Sitzgelegenheiten, man deckt sich also ein und picknickt dann in einem Park in der Nähe.

Was unternehmen in NYC mit Kindern?

#1 Statue of Liberty: Seit meine kleine Tochter das Buch «Lindbergh: The Tale of a Flying Mouse,’ entdeckte, hatte sie sich vorgenommen, die Freiheitsstatue mit eigenen Augen zu sehen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sie zu sehen. Wer einfach in einem Boot mit Aussicht daran vorbeifahren möchte: Die Staten Island Ferry ist kostenlos. Der Trip dauert etwa zwei Stunden, denn man muss nach Staten Island fahren, aussteigen, und dann mit der gleichen Fähre nach Manhattan zurückkehren.

Wer eine Nahaufnahme machen möchte, für den ist die Statue Cruise vielleicht die bessere Wahl. Sie beinhaltet eine Rundfahrt im New Yorker Hafen zu den Liberty und Ellis Islands, ein Ticket für die Freiheitsstatue und den Eintritt ins Ellis Island National Immigration Museum (ca. 4 bis 5 Stunden). Das Ticket unbedingt im Voraus kaufen.

Wir haben uns für die dritte Option entschieden, das New York Water Taxi – eine Hop on, Hop off Boat Ride, die uns die Freiheit gab, die Stadtviertel von Brooklyn und die Freiheitsstatue in unserem eigenen Tempo zu besuchen (was mit Kindern immer empfehlenswert ist, da erfahrungsgemäss alles 2.5 x länger dauert).

New York City with Kids - via Becoming Nashvillian
There she IS!! Photo (c) Andrea Schwab

#2 Empire State Building: Damit die Kinder die Stadt und ihre Hochhäuser überhaupt begreifen können, empfehle ich einen Besuch einer der Aussichtsplattformen der Stadt. Wir taten dies im Empire State Building, einem wahrhaft amerikanischen Kulturgut und einem wunderschönen Art-Deco-Hochhaus. Tickets kann man online kaufen, man muss aber dennoch anstehen, um hochzufahren. Ein weiterer beliebter, etwas weniger bekannter Aussichtspunkt ist auch 30 Rockefeller Center a.k.a. «Top of the Rock». 

#3 9/11 Memorial und One World Trade Center: Ob es eine gute Idee ist, sein Kind an diesen Ort zu bringen oder nicht, ist eine sehr persönliche Entscheidung. Wer sich dafür entscheidet, muss bereit sein, sehr viele – auch schwierige – Fragen zu beantworten. Die 9/11 Memorial Website kann helfen, das schwierige Thema anzugehen.

Wir finden, dass 9/11 ein sehr wichtiges Stück moderner Geschichte ist, und wollten deshalb, dass unsere Tochter versteht, was passiert ist. Es war danach auch sehr spannend zu beobachten, wie sie darüber nachdachte, was sie gesehen hatte und was wir ihr erklärten.

 #4 Central Park: Ob man nun das Vintage-Karussell mit 58 handgeschnitzten Pferden (in der Mitte des Parks) reitet, die Alice in Wonderland-Statue besteigt, den Teenagern beim Singen von Beatles-Melodien auf Strawberry Fields zuhört oder einfach nur ein Picknick macht, während die Kinder die Felsen erklimmen –  dieser Ort ist ein perfekter Rückzugsort von all dem Lärm, den Lichtern und dem geschäftigen Treiben der Stadt.

The High Line, NYC - New York City with Kids - via Becoming Nashvillian
High Life on the High Line. Photo (c) Andrea Schwab.

#5 The High Line: Ein öffentlicher Park, der auf einer historischen Güterbahnstrecke errichtet wurde, die über den Straßen liegt und von der Gansevoort Street im Meatpacking District bis zur West 34th Street zwischen der 10th und 12th Avenue verläuft. Ein grossartiger Ort für Kinder, denn es ist einer der wenigen Orte in NYC, wo man sie frei laufen lassen kann, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass sie gleich von einem Taxi angefahren werden.

Die High Line bietet einen tollen Blick über Manhattans West Side, und im Sommer gibt es hölzerne Sonnenliegen zum Entspannen und Geniessen der erfrischenden Brise des Hudson River.

#6 The Bronx Zoo: Problemlos kann man einen ganzen Tag im grössten städtischen Zoo des Landes verbringen. Es gibt verschiedene Wege dorthin (Taxi, öffentliche Verkehrsmittel), ABER: Ich empfehle dringend, den BxM11 Express Bus zu nehmen, der zwischen der 26. und 99. Straße entlang der Madison Avenue hält und dann direkt zum Eingang des Zoos zum Bronx River fährt (keine Panik, wenn der Fahrer Euch einfach an der Unterseite einer Autobahnrampe aussteigen lässt – einfach etwas weiter gehen unterhalb der Unterführung, und der Eingang wird sichtbar).

Für die Rückfahrt den Bus vor dem gleichen Tor am Schild MTA BxM11 – kurz vor (!) der Unterführung – nehmen. Achtung: dieser Bus akzeptiert entweder die 7-Tage Express Bus Plus MetroCard akzeptiert (ziemlich teuer, aber man kann eine ganze Woche lang mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in NYC fahren, so dass es sich lohnt, ihn zu Beginn Ihrer Reise zu kaufen); oder die Pay-per-Ride MetroCard. Beide Pässe müssen vor dem Einsteigen in den Bus an einer U-Bahn-Station gekauft werden.

#7 Bryant Park: «Le Carrousel’, ein französisch inspiriertes Karussell, das zu Cabaret – Musik wirbelt, ist ein zwingender Grund, diesen schönen, französisch inspirierten Park zu besuchen. Er ist perfekt für eine kurze Pause mit Kaffee und Platz für die Kinder, um sich frei zu bewegen.

#8 The American Museum of Natural History: Wenn Eure Kinder genug Geduld mitbringen für ein Museum: Dann ist dieser Ort ein Muss. Man könnte eine Woche lang damit verbringen, die IMAX-Filme zu schauen, das Hayden Planetarium Rose Center for Earth and Space und viele permanente Ausstellungshallen erkunden zu wollen. Besonders beliebt bei unseren Kindern waren die «Fossil Halls2 (Dinosaurier) und die 2Milstein Hall of Ocean Life», wo ein 94 Fuß langes Modell eines Blauwals für Furore sorgt.

#9 Chelsea Piers: Dieser Indoor-Spielplatz ist ideal für einen verregneten (oder verschneiten!) Tag in New York. Der offene Spielraum fördert den Spaß durch Bewegung beim Krabbeln, Rollen, Springen und Erkunden. Es ist jedoch eher für Kleinkinder als für größere Kinder gedacht (unsere 5-jährige Tochter hatte aber immer noch Spaß).

Times Square - New York City with Kids - via Becoming Nashvillian
Look at all the lights! Photo (c) Andrea Schwab.

#10 Times Square: Viel muss man nicht sagen…. Ob Tag oder Nacht, unsere Kinder liebten den Ort mit all den blinkenden Lichtern.

Das beste Shopping mit Kids in NYC

#1 LEGO Flagship Store: Der farbenfrohe LEGO Store liegt direkt im Schatten des Flatiron-Gebäudes, und ein 2.5 Meter hohes Replika der Freiheitsstatue bietet den Besuchern ein lustiges Fotomotiv. Es hat eine unglaubliche Auswahl an Bausätzen und ein Must ist die Pick-a-Brick-Station mit den neuesten LEGO Farben. Im LEGO Loungebereich mit überdimensionalen Sofas und Teppichböden für die Kleinen gibt’s auch mal Platz und Zeit für die Eltern, zurückzulehnen.

#2 Dylans Candy Bar: Dieser farbenfrohe Süssigkeitenhimmel bietet fast alle Süssigkeiten, die man sich nur wünschen kann. Perfekt, um die Kinder noch kurz raufzupushen, damit sie es noch zurück ins Hotel schaffen ;).

#3 Disney Store: Das House of Mouse nimmt den Spass sehr ernst und ist deshalb ein dringend empfohlener Boxenstopp für Eltern mit Kindern (funktioniert auch als Bestechung, wenn das Kind spontan einen Sitzstreik einlegt).

Leider ohne Mitfahrbrett unterwegs. Photo (c): Andrea Schwab.

Unterwegs in Manhattan

#1: Zu Fuss: U-Bahnen und Taxis sind eine gute Möglichkeit, um in New York herumzukommen. Theoretisch. Leider nicht in der Praxis, wenn man zwei Autositze schleppen oder einen Kinderwagen drei Stockwerke hinunter tragen muss, nachdem man keinen funktionierenden U-Bahn-Aufzug gefunden hat. Der einfachste Weg ist deshalb: Zu Fuss unterwegs sein.

Mein Rat: Im Voraus planen, was man sehen will und entsprechend den Standort des Hotels wählen. Ich würde definitiv auch den Kinderwagen mitbringen, am besten mit einem Mitfahrbrett für das ältere Kind.

#2 Taxi / Uber: Vom Flughafen aus haben wir ein Lyft genommen, um in die Stadt zu gelangen. Es ist viel billiger als ein Autoservice, und (bis jetzt) NYC ist die einzige grosse Stadt, in der Lyft und Uber Autositze für Kinder anbieten!

#3Subway:  Wahrscheinlich der schnellste und billigste Weg, um sich in Manhattan fortzubewegen und sehr einfach zu navigieren. Wenn es einem nichts ausmacht, den Kinderwagen (einschliesslich des Babys) die Treppe hinunter zu tragen, macht es eigentlich sehr viel Spass – zumindest unser Sohn liebte das Klappern der alten U-Bahnwagen und war sehr aufgeregt, sobald wir eine Station betraten.

#4Local Bus: Nach ein paar Tagen benutzten wir auch immer mehr das lokale Bussystem, was mit einem Kinderwagen eigentlich viel einfacher ist als mit der U-Bahn – ausserdem kann man etwas von der Stadt sehen (aber während der Hauptverkehrszeit vermeiden).

NYC Subway - New York City with Kids - via Becoming Nashvillian
Too cool for school. In der U-Bahn. Photo: (c) Andrea Schwab.

Die U-Bahn und das Bussystem lassen bis zu drei Kindern (44 Zoll bzw. ca. 112 cm und darunter) in Begleitung eines Erwachsenen, der den vollen Fahrpreis bezahlt, frei fahren. Es hilft auch, vor dem Ausflug die Tarifoptionen zu überprüfen, bevor man eine belebte U-Bahn-Station betritt.

Mein letzter und wichtigster Rat für den Besuch von NYC mit Kindern: Viel Zeit mitbringen, sich und den Kindern viele Pausen und Boxenstopps gönnen und schliesslich nicht zu viel Abendgprogramm einplanen (z.B. Musicals und Sportveranstaltungen), denn die Kids schaffen es manchmal kaum noch bis zum Znacht vor lauter Reizen.

Viel Spass in New York City!

Weitere Beiträge zu Grossstädten mit Kindern: London mit KleinkindLos Angeles mit Kindern und Bangkok – In the Big City mit Kindern.  

Autorin

Während 8 Jahren war Andrea Schwab als Product und Brand Managerin tätig und widmete sich den Pickeln von Teenagern (Johnson&Johnson) und den vollen Baby-Bäuchen (Hero). Sie ist Mutter von zwei Kindern, Hanna und Carl, die mittlerweile beide die amerikanische Nationalhymne singen können.

2017 brachte ein Jobangebot der Firma ihres Mannes die Familie von Belp in die Südstaaten nach Nashville. Dies hat sie dazu bewegt, ihren Blog ‘Becoming Nashvillian’ ins Leben zu rufen, um anderen Expats das Einleben in Music City zu erleichtern und vom Leben im Ausland zu erzählen. 

Informationen zum Beitrag

Dieser Beitrag erschien erstmals am 26. Juni 2018 bei Any Working Mom, auf www.anyworkingmom.com. Seit März 2024 heissen wir mal ehrlich und sind auf www.mal-ehrlich.ch zu finden.


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10 Antworten

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  1. Avatar von Maggy
    Maggy

    Hallo,
    ich bin gerade auf diesen Blogeintrag gestoßen, nachdem wir uns seit Tagen mit der Frage beschäftigen, wie wir sicher mit viel Gepäck und 2 Kindern (6 u 4 Jahre) in unsere Unterkunft nach LIC kommen.
    Wir hatten vor, 2 Sitzerhöhungen von D aus mitzunehmen und dann mit dem Uber vom JFK zur Unterkunft zu fahren. Leider sind unsere EU Sitze in den USA nicht erlaubt und bisher haben wir nur in Erfahrung bringen können, dass ein Uber bzw Lyft nur einen Kindersitz an Bord hat.
    Mögt ihr uns verraten, wie ihr das gemacht habt?
    Über eine Antwort würden wir uns wirklich freuen 🙂

    1. Avatar von Andrea Jansen
      Andrea Jansen

      Liebe Maggy, die EU Sitze sind insofern nicht erlaubt, dass ihr bei einem Unfall ggf. Haftungsprobleme kriegt. Aber benutzenn könnt ihr sie theoretisch schon – das interessiert niemanden. Aber schau Dir doch mal den Whizrider bei uns im Store an. In den USA erlaubt.

  2. Avatar von Vanessa
    Vanessa

    Liebe Andrea
    Aufgrund deines Beitrages hast du mich gluschtig gemacht, diese Stadt auch mit meinen Kindern (5 und 3 Jahre) zu besuchen. Denn wir wohnen zur Zeit in Philadelphia und so ist es praktisch ein Katzensprung.
    Ich besuchte die Stadt vorher bereits drei Mal ohne Kinder.
    Für unsere Jungs war dieser Ausflug (3 Tage/zwei Nächte) jedoch eine Überforderung, obwohl wir uns ganz nach ihnen richteten, sprich das machten worauf sie Lust hatten und ihrem Tempo folgten.
    Einer von beiden war fast immer am Weinen. Sie fühlten sich am wohlsten auf dem Spielplatz im Central Park oder im Hotel mit Spielsachen. 😌
    Ich würde deshalb eine Städtetrip nach New York mit so kleinen Kindern nicht empfehlen, außer man möchte selbst unbedingt dorthin. ✌🏻
    Das Grégorys Café und die Bäckerei waren meine Highlight, vielen Dank für die Empfehlung. 👌🏻

  3. Avatar von PrinzessinN
    PrinzessinN

    Oh, so ein toller Bericht. Ich habe Lust bekommen die Stadt mit meinem Sohn zu erkunden.

  4. Avatar von Daniela Bachmann
    Daniela Bachmann

    Super Beitrag! Auch sehr zu empfehlen ist das New York City Fire Museum, 278 Spring Street. Da können Kinder fast alles anfassen, viel ausprobieren und werden von richtigen Feuerwehrmänner instruiert!
    Zum Essen ist das Bubba Gump Restaurant am Broadway empfehlenswert oder Ellen‘s Stardust (die Kellner singen live und es gibt auch Frühstück).

    1. Avatar von Ein Gastbeitrag von Andrea Schwab
      Ein Gastbeitrag von Andrea Schwab

      Danke Daniela, auch für den Tipp mit dem Fire Museum, werden wir uns nächste Woche wenn wir wieder dort sind gerade anschauen gehen (mein Sohn ist verrückt nach Fire Trucks!:-))

  5. Avatar von Heimatgefuehl_in_ny
    Heimatgefuehl_in_ny

    Wir wohnen seit 2 Jahren in NY mit zwei Kleinkindern, dieser Link war schon öfters sehr hilfreich: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_accessible_New_York_City_Subway_stations
    NY ist sehr weitläufig ich empfehle eher die Subway anstatt alles zu laufen. 😉

    1. Avatar von Ein Gastbeitrag von Andrea Schwab
      Ein Gastbeitrag von Andrea Schwab

      Diesen Hinweis hätte ich definitiv gebrauchen können als wir im Frühling da waren!

  6. Avatar von Marah
    Marah

    Sehr cooler und hilfreicher Beitrag. Vielen Dank!

    1. Avatar von Ein Gastbeitrag von Andrea Schwab
      Ein Gastbeitrag von Andrea Schwab

      Merci 🙂