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Vor 7 Monaten

Expert:innenantwort

Wenn man als zweite Bezugsperson oft unsichtbar scheint

Mein Partner ist seit längerem, sagen wir seit Jahren, die Hauptbezugsperson für unseren sieben jährigen Sohn. Das bedeutet, dass die Bindung zwischen den beiden sehr stark ist – und ich eher die „zweite“ Bezugsperson bin.

Was mich jedoch sehr belastet: Wenn ich zur Arbeit gehe, werde ich nicht vermisst. Wenn ich etwas mit ihm unternehme, ruft er nach meinem Partner. Ins Bett bringen kann nur er. Mit mir ist es einfach nicht das Gleiche.
Ich gebe mir so viel Mühe, wir haben es sehr schön zusammen – und trotzdem tut es weh, in diesen Momenten so sehr an den Rand gerückt zu werden oder abgelehnt zu werden.

Vielleicht können einige von euch das nicht verstehen, wie man überhaupt in diese Rolle gerät, aber vielleicht können es doch auch manche nachvollziehen, wie es sich anfühlt, wenn man zwar präsent und engagiert ist, aber nicht die erste Wahl ist für das Kind?
Ich wünsche mir Tipps, wie man als sensibles Wesen mit diesen verletzenden Situationen umgehen kann, ohne zu persönlich zu nehmen.

Ich verstehe, dass die Nummer 1 zu sein unglaublich streng sein kann für euch und einige wohl kein Verständnis haben werden für meine Sorgen. Dennoch es gibt ja auch viele Papa-Kinder oder es gibt auch viele Väter, Bonusmamas, Zweitmamas, normale Mamas die in meiner Rolle sind und eher mein Perspektive haben.

Danke für alle nicht-wertenden und unterstützenden Tipps!

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