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Vor über einem Jahr

Expert:innenantwort

ADHS-Verdacht bei Kind: Wie gehen wir am besten vor?

Wir vermuten bei unserem gerade 8 Jahre alt gewordenen Sohn schon lange eine Neurodivergenz – ob ADHS, Hochsensibilität oder etwas Anderes. Bisher konnten wir damit in der Familie gut umgehen, es «auffangen». Wir hatten das Gefühl, ihm geht es gut, und auch die Schule bereitete ihm keine Probleme. Er hat eine sehr verständnisvolle Lehrerin und schwierige Situationen traten eigentlich nur im familiären Rahmen auf. Darum sahen wir lange (noch) keinen Handlungsbedarf – was vielleicht ein Fehler war (lange Wartefristen und so…).
Jedenfalls, seit einger Zeit nehmen die schwierigen Situationen im Alltag zu und diese Herausforderungen belasten zunehmend unser Familienleben und auch ihn selbst.
Nun fragen wir uns, wie wir am besten vorgehen, um eine Abklärung anzustossen. Im Internet lese ich Unterschiedliches: erste Anlaufstelle Schulpsycholog:in oder Kinderärzt:in oder auch direkt eine psychologische Fachperson. Wir machen uns auch etwas Sorgen, was es mit unserem Kind macht, wenn es «abgeklärt» wird. Wie wir ihm das erklären sollen.
Darum bin ich auf der Suche nach Eltern, die damit schon Erfahrung haben: Wie war es bei euren Kindern? Wie seid ihr vorgegangen, wie lange hat es gedauert und wie habt ihr (und vielleicht auch eure Kinder) die Abklärung erlebt?
Danke vielmals fürs Teilen eurer Erfahrungen!

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