Mein Kind (7) wurde nun zur ADHS-Abklärung angemeldet. Er ist recht sensibel, aber ein (würde ich sagen) glückliches Kind, mit grossem Allgemeinwissen (sagen die Lehrer) – er träumt sich einfach gern mal weg, was nun in der Schule natürlich total auffällt und ihn sehr langsam macht. Vor allem bei Aufgaben, die ihn nicht per se interessieren.
Was habt ihr für Tipps, wenn man noch ganz am Anfang der ADHS-Geschichte steht? Ab wann habt ihr eurem Kind von der Abklärung erzählt? Wie habt ihr es thematisiert, damit nicht das Gefühl des «Andersseins» entsteht? Was hat sich für euch mit der Diagnose verändert – real zB im Schulalltag oder auch einfach emotional oder im Alltag?



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