Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Gefühl gemacht, das Elternsein zu bereuen, obwohl man seine Kinder liebt? Ich habe Momente, in denen ich mich frage, wie ich mit diesen ambivalenten Gefühlen umgehen kann, ohne mich schuldig zu fühlen. Was hilft euch im Alltag, wenn solche Gedanken aufkommen? Gibt es Strategien oder Perspektiven, die euch dabei unterstützen, den Fokus auf das Positive zu lenken? Ein Austausch darüber würde mich sehr interessieren.


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