Matriarchat: Wie sähe die Welt aus, wenn nicht Männer sie regierten?
Dr. Heide Göttner-Abendroth hat ihr halbes Leben einer Frage gewidmet: Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die nicht auf Herrschaft gebaut ist? Eine Welt, in der gilt: «Wer hat, der gibt» statt, wie bei uns: «wer hat, der bekommt noch mehr».
Solche egalitär und matriarchal organisierten Gesellschaften existieren auch heute – zum Beispiel in Südwestchina oder in Indonesien. Heide Göttner-Abendroth hat unter anderem Völker wie diese erforscht. Die Philosophin gilt als Begründerin der modernen Matriarchatsforschung und hat in Deutschland die Akademie Hagia gegründet.
In einer Zeit, in der autoritäre Herrscher immer mehr Macht haben, erhalten Vorbilder für egalitäre Gesellschaften eine neue Relevanz.
Im Gespräch mit Andrea Jansen erzählt Heide Göttner-Abendroth, wie vor vielen Jahrtausenden das Patriarchat entstand und wieso es bis heute wächst. Sie sagt, wie unsere Welt, in der wir leben, nach anderen Werten organisiert sein könnte. Und wie wir alle von einer solchen egalitären Gesellschaft profitieren würden.
Was es laut der Philosophin braucht? Einsatz für die Gemeinschaften.
📍 mal ehrlich unterstützen? Werde hier Member
📍Abonniere unseren Newsletter mit persönlichem Editorial und zahlreichen Tipps und Empfehlungen.
📍Website von Heide Göttner-Abendroth
Produktion: Ellie Media
Rabattcodes und Kooperationen: https://linktr.ee/mal_ehrlich
Informationen zur Folge
Veröffentlicht am 21. September 2026