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Endlich Sommer! 5 Must-haves und 5 Must-know-Hacks für den Strand

Strand-Hacks für Eltern gibt’s – Achtung, Wortspiel! – wie Sand am Meer. Hier kommen die Perlen, die wirklich funktionieren. Dazu alles, was man für den Tag am Strand mit Kind und Baby braucht.

Aktualisiert am 21. Juli 2026

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Text:

Strandhacks gibt's - Achtung, Wortspiel - wie Sand am Meer. Hier kommen die besten. Alles was man am Strand mit Baby und Kind braucht.


Beim ersten Kind:

«Jesses, nimm SOFORT diesen Sand aus dem Mund. Wäh. Pfui. Gruusig!»

Beim zweiten Kind:

«Ou. Lug, der Kleine hat schon wieder … hach. Komm Schätzeli, nimm einen Schluck Wasser zum Spülen.»

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Beim dritten Kind:

«Bonapp.»

Wir verbringen momentan relativ viel Zeit am Strand. Wir kommen da jeweils bepackt, als würden wir zwei Tage lang auf dem Gurten zelten – tatsächlich sind es dann meistens so zwei Stunden, weil Hunger / müde / Salzwasser geschluckt / Zehen aufgeschnitten / Wind / heiss / kalt. Pick one.

Strandhacks von www.anyworkingmom.com
Seltene 5 Minuten.

Wisst Ihr noch, als man EIN GANZES BUCH in einem Nachmittag lesen konnte? Ja, ich auch nicht mehr. Aber für einen kurzen Magazinbeitrag über den Strand sollte es reichen.

Here we go, meine Must-haves und Must-know-Hacks für den Strand:

Strand-Hack #1: Der Babypuder-Trick

Problem: Das Baby spielt (und verpflegt sich) im Sand, die Kombi mit Sonnencrème ist fatal für jede Babytrage oder den Kinderwagen.

Lösung: Babys Haut am Ende des Tages mit Babypuder einreiben. Der Sand löst sich. It’s magic.

Strandhacks von www.anyworkingmom.com
Strandhacks von www.anyworkingmom.com
«Bisch nid ganz puderet?!» – «Doch, doch!!»

Strand-Hack #2 : Knick-Leuchtbänder in der Nacht

Problem: Wer in der Nacht am Strand spaziert oder isst (zum Beispiel auf den Malediven), hofft entweder auf Vollmond, um die Kinder noch zu sehen, oder lässt sie gar nicht erst aus den Augen.

Strandhacks
Nicht E.T.

Lösung: Knick-Leuchtbänder verteilen. Die finden die Kids superlustig und das Beste: Man sieht immer, wo sie sind. Alternativ kann man ihnen auch Taschenlampen in die Finger drücken (besonders empfehlenswert: unsere kombinierte Taschenlampe/Nachtlicht von The Zoofamily aus unserem Concept Store).

#daschamebruuche aus unserem Concept Store

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The Zoofamily
Portables Nachtlicht

Strand-Hack #3: Bärengraben

Problem: Krabbelkinder hauen ständig ab. Am liebsten auch in Richtung Brandung, in die sich nicht mal Kelly Slater getrauen würde.

Die Lösung ist – wir Berner wissen das schon lange – ein Graben. Bonus: Die älteren Kids (und der Vater) sind beim Ausheben auch gleich beschäftigt.

Strandhacks von mal ehrlich
Bitte nicht füttern.

Strand-Hack #4: Bring the Buggy

Problem(e): Das Kind wird müde / es windet / es hat keinen Schatten usw.

Lösung: Den Buggy mit an den Strand schleppen. Ja, das ist mühsam, lohnt sich aber meistens, da auch gleich nasse Kleider aufgehängt werden können, die gesammelten Muscheln irgendwo verstaut und vor allem: «It’s not just a buggy, it’s also a baby prison!» Extratipp: Hingerschi ziehen geht im Sand viel besser als fürschi schieben.

Strandhacks von mal ehrlich
It’s a baby prison.

Strand-Hack #5: Die besten Beach Hacks gesammelt

Problem: Überall finden sich immer wieder Beach Hacks, die man aber gleich wieder vergisst.

Lösung: Das Video von mamiblock.de anschauen. Wirklich gute Ideen (wenn zum Teil auch etwas überflüssig, siehe Sonnencrème-Tabelle), den leeren Feuchttücherbehälter als Wertsachenversteck finde ich persönlich genial.

Nach so viel Weisheit jetzt die persönlichen Must-haves – selbstverständlich mit Erfahrungswerten von der Front:

Must-have #1: Der Wasserschutz fürs Handy

Bei mir IMMER dabei, da das Teil mit dem magnetischen Verschluss nicht nur zuverlässig vor Wasser, sondern auch vor Sand und klebrigen Kinderfingern schützt. Meins ist von Gooper.

Strandhacks von www.anyworkingmom.com

Wenn ihr dem Handy kein eigenes Täschli gönnen möchtet und lieber auf vielseitig verwendbare Gadgets setzt, dann schaut euch mal die super praktischen Beach Pouches aus unserem Concept Store an. Die kann nicht nur euer Handy vor Wasser schützen, sondern eignet sich auch bestens für nasse Badehosen, zum sicheren Aufbewahren eurer Overunder-Masken oder für alle Schätze, die eure kleinen Schätze am Strand oder in der Badi zusammentragen.

#daschamebruuche aus unserem Concept Store

Must-have #2: Die beste Kinder-Taucherbrille – ever!

Ich habe lange gesucht – und sie schliesslich in Hawaii gefunden: die perfekte Kinder-Taucherbrille von Overunder. Sie liegt einfach viel besser an, als alle anderen, die wir bisher hatten (und wir hatten viele…). Die Silikonfassung sitzt perfekt am Kopf, so dass WIRKLICH kein Wasser reinläuft, ist angenehm weich und tut nirgendwo weh.

Ich habe lange gesucht - und sie schliesslich in Hawaii gefunden: die perfekte Kinder-Taucherbrille.

Schon seit einigen Jahren gehören die Taucherbrillen und Schnorchelsets von Overunder zu unserer Strand- und Badeausrüstung. Grosser Pluspunkt: Die Kopfgrösse kann ohne Gstrubel am Schnallenband individuell angepasst werden. Und die Farben sind wirklich cool. Die Taucherbrillen, Schnorchel und Sets sind in der Schweiz nur bei uns erhältlich.

#daschamebruuche aus unserem Concept Store

Must-have #3: Ein Gadget für endlosen Spielspass

Ein weiteres geniales Mitbringsel aus Hawaii, das inzwischen einen festen Platz in unserer Grundausrüstung hat: der WaterRipper. Der kleine Wasserball springt und gleitet über die Wasseroberfläche – genau so, wie wenn man einen flachen Stein über das Wasser hüpfen lässt («schifere» auf Schweizerdeutsch).

Anders als ein Stein kann er dank seiner weichen und ergonomischen Form von den Mitspieler:innen kinderleicht mit der Hand gefangen werden, so dass der Spielspass lange anhält. Flitzt nicht nur übers Meer, sondern auch in der Badi, am See, Fluss und sogar am Bach.

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Must-have #4: Der Aare-Sack

Ja, man kann die nassen, sandigen Sachen schon ins Badetüechli einwickeln. Nur wird sich das vielleicht irgendwann «entfalten» und die ganze Chose verteilt sich über den Parkplatz. Oder durchweicht die XXL-Tasche.

Mein Thumbs-Up des Jahres geht an den Aare-Sack von Kitchener, den man auf Handgrösse zusammenrollen kann, und der den Inhalt nicht nur vor Wasser schützt, sondern eben auch umgekehrt alles Nasse fassen kann. Und er sieht auch noch schön aus.

Strandhacks von www.anyworkingmom.com
Sackstark. Bild (c) kitchener.ch

Must-have #5: Das mal ehrlich Badi-Bullshit-Bingo

Funktioniert natürlich auch wunderbar am Strand. Wer als Erste:r eine Reihe voll hat, kriegt ein Sandglacé oder wird eingebuddelt.

Badi Bullsh*t Bingo - was uns Eltern so alles im Freibad erwartet. Ausdrucken und Ankreuzen, es wird lustig!
Badi Bullshit Bingo – zum Download als PDF hier. Enjoy.

Über weitere Tipps, Strand-Hacks und Must-haves für den Sommer freuen wir uns in den Kommentaren!

Autorin

Andrea Jansen hat 2016 Any Working Mom gegründet. Bei mal ehrlich ist sie aktuell für die Strategie und Weiterentwicklung verantwortlich. Sie reist gerne durch das Leben und um die Welt, versucht, mehr zu schlafen und durchzuatmen. Sie ist Unternehmerin, Stiftungsrätin, Journalistin und Mutter von drei Kindern. Seit mindestens fünf Jahren will sie ihre Website updaten und kommt nicht dazu – bis dahin findet man sie auf Insta als jansenontour.

Informationen zum Beitrag

Dieser Beitrag erschien erstmals am 6. Juni 2018 bei Any Working Mom, auf www.anyworkingmom.com. Seit März 2024 heissen wir mal ehrlich und sind auf www.mal-ehrlich.ch zu finden.

Die Empfehlung der hier genannten Produkte ist nicht gesponsert, sondern geschieht aus Überzeugung. Einige der genannten Produkte führen wir bei uns im Concept Store, weil wir sie so gut finden, dass wir sie auch euch zugänglich machen möchten.


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