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10 Sport-Tipps für Busy Moms

Ihr kriegt den A…. auch nicht hoch? Aber ein bisschen Sport täte schon gut. Die Sportymum gibt 10 Tipps für Busy Moms, die keine Ausreden zulassen.

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10 Sport-Tipps für Lazy Moms - mal ehrlich

Morgen, nein übermorgen, oder doch lieber überübermorgen – dann starte ich sportlich durch. Aus überübermorgen wird jedoch wegen einer kurzen Nacht, dem miesen Wetter, dem Stress bei der Arbeit oder der neuen Netflix-Serie auch nichts. Fail. Vielleicht nächste Woche, übernächste oder überübernächste Woche.

Wer kennt’s? Ausreden über Ausreden halten einem vom Sport fern. Eigentlich hat man als Mutter sowieso meistens das Gefühl, genügend in Bewegung zu sein und kaum stillzusitzen. Oder frau ist nach einem Arbeitstag so müde und legt lieber die Füsse hoch statt sich im Fitnessstudio von einem übermotivierten Instruktor auch noch was sagen zu lassen. Doch dann keimt ab und zu das schlechte Gewissen auf und der Mahnfinger im Hinterkopf:

Beweg dich doch wieder mal!

All die positiven Auswirkungen von Sport auf die Gesundheit von Müttern werden hier mal ausgeklammert. Vielmehr geht es um Tipps für Busy Moms, die ihren A-A-Allerwertesten meistens nicht aufraffen können, um Sport zu machen. Obwohl sie eigentlich genau wissen, wie gut es für sie wäre. Ertappt?

https://www.instagram.com/p/BX22zI6DGp0/

Und jetzt noch eine kurze Bemerkung am Rande: Am besten startet man bereits während oder noch besser vor der Schwangerschaft und macht Sport zur Gewohnheit. Das sportliche Vorhaben während sowie auch nach einer Schwangerschaft sollte jedoch immer mit einer medizinischen Fachperson abgesprochen werden.

Sportliche Tipps für Busy Moms

Tipp 1: Sportstyle als Warm-up

Ganz einfach: Kleider ziehen bei uns Frauen meistens und motivieren unglaublich. Weshalb sich nicht bereits morgens in den sportlichen Look werfen: ein paar bunte Leggins kombiniert mit einem weiten Shirt und ein paar Sneakers. Das ist nicht nur stylisch (Anm.d.Red.: hat sogar mittlerweile einen eigenen Namen: Athleisure), sondern auch spielplatztauglich UND verleitet doch hoffentlich zu einem kurzen Workout.

Tipp 2: Raus an die frische Luft und als leichtes Ausdauertraining zügig spazieren

Egal ob mit dem Kinderwagen, neben dem Kind mit dem Scooter oder als Working Mom: Eine Möglichkeit gibt es immer. Einfach das Auto zuhause lassen, bewusst weit entfernt parkieren, ein paar Tramstationen früher aussteigen und natürlich immer die Treppe statt den Lift nehmen.

Tipp 3: Individuelle Ziele helfen

Oft hilft es, wenn man sich ein Ziel setzt und weiss, wofür man trainiert. Das kann beispielsweise sein, dass man 5 Kilometer am Stück joggt, eine gewisse Yogapose meistert oder im Sommer einfach in den Lieblingsbikini passt. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Ziele realistisch und persönlich sind. Am besten notiert man sich das Ziel auf ein Blatt und hängt es sichtbar auf, damit man immer wieder daran erinnert wird.

Tipp 4: Sporttasche am Vorabend packen

Wir Mamas sind ja Heldinnen, wenn es ums Organisieren geht. Dabei dürfen wir aber unsere eigenen Termine nicht vernachlässigen. Am besten plant man bereits am Sonntagabend die Sport-Termine der folgenden Woche und spricht sich auch mit der Familie ab. Drei Mal 20 Minuten reichen auch bereits aus.

Die Mittagspause im Büro oder auch zu Hause, wenn das Kind schläft (Anm. d. Red.: Hahahaha! Good one!) sowie die frühen Morgenstunden sind meistens realistischer als der Abend, wenn die Müdigkeit sich definitiv bemerkbar macht. Ein kleiner einfacher Trick: Die Sporttasche jeweils bereits am Vorabend packen und bereitlegen.

Tipp 5: Gruppe als Motivation

Sei keine Einzelkämpferin. Dort draussen gibt es sicher ein paar andere Mamas, die sich ebenfalls mehr bewegen wollen. Schliesst euch zusammen! Vielleicht gibt es auch einen Gruppenkurs speziell für Mütter in der Nähe. So wird Sport verbindlicher und verbindet zugleich. Und gegen einen Kaffeeklatsch danach spricht definitiv nichts.

Tipp 6: Übungen beim Haushalten oder im Alltag einbauen

Eigentlich geht Haushalten bereits als kleines Workout durch, oder? Baue zusätzlich noch ein paar Kraftübungen ein, dann hast du das Mama-Housework-Workout: Da mal zehn Kniebeugen, dort mit ein paar Flaschen oder Büchern zehn Bizepscurls, bewusst mal den Beckenboden oder die Bauchmuskeln anspannen während dem Staubsaugen, oder zehn Mal auf die Zehenspitzen und zurück beim Zähneputzen. Varianten gibt es unzählige, man muss nur wollen!

Tipp 7: Spass mit der richtigen Sportart

Tja, das ist wohl das Wichtigste! Was man tut, soll auch Spass machen. Die Freude an der Bewegung ist die Quelle der Motivation. Deshalb ist es wichtig, dass die Sportart zu einem passt, damit man Freude hat und das Ganze auch nachhaltig ist. Finde für dich die passende Sportart. Viel Inspiration und richtige Motivationskicks findet man auch online (Instagram, Pinterest, Youtube…).

Stefanie in Action. Sie ist übrigens mit dem zweiten Kind schwanger – wir gratulieren!

Tipp 8: Darüber sprechen

Wie heisst es so schön: Gutes tun und darüber sprechen. Je öfter man von seinen sportlichen Betätigungen spricht, desto präsenter sind sie. Familie und Freunde fragen dann nach und man wird so ganz einfach an sein Vorhaben und Training erinnert.

Tipp 9: Einfach weil es gut tut

Es soll auch gar nicht primär um die knackige Bikinifigur oder die Leistung gehen. Sondern um das Wohlbefinden. Nach der ersten sportlichen Einheit vielleicht noch nicht, auch nach der zweiten und dritten siegt wohl noch der Muskelkater. Aber nach einer gewissen Zeit ändert sich das und auf das gute Gefühl danach will nicht mehr verzichtet werden.

Tipp 10: Jetzt heisst es aufstehen – LOS! Bald wird es zur Routine…

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Bereits nach einigen Wochen kann aus einer anfänglichen Motivation heraus eine Gewohnheit werden. Es lohnt sich also, dran zu bleiben.

Autorin

Als Sportlerin (Läuferin, Triathletin) und Sportwissenschaftlerin hatte Stefanie Meyer in ihrer ersten Schwangerschaft selber unzählige Fragen: Was darf ich noch machen? Wie kann ich wieder in den Sport einsteigen? Seither hat sie sich auf das Thema prä- und postnatales Training fokussiert und diverse Weiterbildungen absolviert (auch mit den Schwerpunkten Beckenboden, Rektusdiastase). Zusammen mit Anna Tomaschett hat sie das Startup rund8fit gegründet und bewegt seit April 2020 viele Schwangere und Mütter online.

Informationen zum Beitrag

Dieser Beitrag erschien erstmals am 6. September 2017 bei Any Working Mom, auf www.anyworkingmom.com. Seit März 2024 heissen wir mal ehrlich und sind auf www.mal-ehrlich.ch zu finden.


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